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FÜREINANDER. MITEINANDER.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten mir sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Deshalb bitte ich Dich um eine Spende. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

Sie können dieses Formular nutzen oder Ihre Spende richten an die SPD Brandenburg,
Konto DE61 1605 0000 3502 2379 04 bei der MBS Potsdam, BIC: WELADED1PMB. Betreff: Ich unterstütze Sonja Eichwede!, Ihr Name und Ihre Postanschrift (wichtig für die Spendenbescheinigung). Parteispenden sind steuerlich absetzbar.

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IN GEDENKEN I 9. November 1938

Heute vor 87 Jahren, in den Novemberpogromen von 1938, wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Die sogenannte Reichspogromnacht markierte den Beginn eines unvorstellbaren Völkermords – des grausamsten Kapitels unserer Geschichte.

Heute, 87 Jahre später, erleben wir erschreckenderweise erneut eine Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Unser Rechtsstaat muss hier klare Haltung zeigen.

Das grausame Massaker der Hamas am 7. Oktober 2024 bleibt eine tiefe Zäsur für jüdische Gemeinschaften weltweit. Unsere Solidarität mit Israel ist und bleibt ungebrochen. Mit großer Sorge blicken wir zugleich auf die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen.

Der 9. November mahnt uns jedes Jahr aufs Neue. Er erinnert an die Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens – und zugleich an die Kraft des demokratischen Aufbruchs in Ostdeutschland. Heute vor 36 Jahren fiel die Berliner Mauer. Wir erinnern uns an die mutigen Ostdeutschen, die mit friedlichen Protesten die SED-Diktatur zu Fall brachten und den Weg zur Einheit ebneten.

Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum – ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Im Wissen um unsere historische Verantwortung müssen wir uns jeder Form von Hass und Hetze entschlossen entgegenstellen – mit Haltung, mit Menschlichkeit und mit Rechtsstaatlichkeit.


36 JAHRE MAUERFALL

Heute feiern wir 36 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das Geschichte geschrieben und den Weg für die Wiedervereinigung geebnet hat. Die Friedliche Revolution in Ostdeutschland beeindruckt bis heute und bleibt ein kraftvolles Zeichen für Mut, Zusammenhalt und den Glauben an Veränderung.

Unsere Region in Brandenburg hat eine einzigartige Geschichte und hat entscheidend zur Wiedervereinigung beigetragen. Auch hier – wie überall in Ostdeutschland – gingen mutige Menschen auf die Straße. Städte wie Brandenburg an der Havel waren Teil der friedlichen Protestbewegung, die den Sturz der SED-Diktatur und die Öffnung der Mauer möglich machte. Diese Bewegung gab dem Wunsch nach Freiheit und Einheit eine laute, unüberhörbare Stimme.

Seit 35 Jahren ist unser Land nun vereint – und dieser Tag erinnert uns daran, den Blick auf den Stand der Deutschen Einheit zu richten. Denn es bleibt noch viel zu tun: Wir brauchen mehr Ostdeutsche in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Wiedervereinigung brachte für viele Ostdeutsche tiefgreifende Veränderungen mit sich – diesen Erfahrungen müssen wir zuhören und sie ernst nehmen.

Lassen wir uns auch heute von den Werten inspirieren, die die Friedliche Revolution getragen haben: Freiheit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit.

 Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum. Wir erinnern heute auch an die Novemberpogrome von 1938. Damals wurden Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Diese Nacht markierte den Beginn des beispiellosen Völkermords an Millionen Menschen. Es ist unsere Pflicht, zu erinnern – damit so etwas nie wieder geschieht.

 Das Bild zeigt meine Mutter und mich im Januar 1990 in Berlin.


AUSTAUSCH I mit der EU-Abgeordneten Birgit Sippel

Gemeinsam stark – in Deutschland und in Europa! Heute waren SPD-Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament bei uns im Bundestag zu Gast.

Danke Birgit Sippel für den spannenden Austausch!

Die Abgeordneten haben unter anderem an den Arbeitsgruppen Recht und Inneres teilgenommen. Es ist so wichtig, dass wir im engen Austausch mit der europäischen Ebene stehen – denn die Herausforderungen unserer Zeit machen an Landesgrenzen nicht halt. Nur gemeinsam europäisch sind wir politisch stark!


UNTERWEGS I Mit Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Mit unserem Oberbürgermeister für Brandenburg an der Havel, Daniel Keip, war ich heute im Stadtteil Nord unterwegs und wir haben an 527 Türen geklopft!

Viele Menschen wohnen hier sehr gerne, doch einige Wohnblöcke sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb haben wir über bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum gesprochen. Ein Thema, für das sich Daniel Keip mit großem Engagement in der Havelstadt einsetzt.


KLINGBEIL IM GESPRÄCH I mit Oberbürgermeisterkandidat Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Das war ein mitreißender Abend voller Gespräche und Impressionen in Brandenburg an der Havel. Gemeinsam mit dem SPD-Bundesvorsitzenden und Vizekanzler Lars Klingbeil, unserem OB-Kandidaten Daniel Keip und vielen Gästen. Bei großem Andrang der Bundespresse wurde im übervollen Saal des Concerthaus Kinos viel diskutiert und sich ausgetauscht. Über richtungsweisende Investitionen in Infrastruktur und Sport, die Sicherung von Rente und Pflege – und Visionen für Brandenburg an der Havel. Der Bundesfinanzminister machte deutlich, dass das Sondervermögen für Länder und Kommunen über 40 Millionen Euro in die Stadt bringt. Angestoßen und möglich gemacht durch die SPD, während die AfD im Bundestag dagegen stimmte. In der „Stadtbild-Debatte“ lag es mir als Brandenburger Bundestagsabgeordnete am Herzen, an unseren Zusammenhalt zu appellieren. Und Daniel Keip machte nicht zuletzt das lokale Engagement stark: „Wir brauchen das Ehrenamt und jemanden an der Spitze der Verwaltung, der das Ehrenamt unterstützt!“ Auch dafür tritt er am 9. November zur Oberbürgermeisterwahl an.


DIE SPORTMILLIARDE KOMMT

Die Sportmilliarde startet – Anträge ab dem 10. November möglich

Der Bund unterstützt mit dem neuen Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ die dringend nötige Modernisierung unserer Sportinfrastruktur – auch bei uns in der Region zwischen Havel und Fläming.

Wir setzen uns dafür ein, denn intakte Sportstätten sorgen für Bewegung, Begegnung und Zusammenhalt. Sie halten gesund und sind das Fundament für das Engagement unzähliger Ehrenamtlicher in unseren Vereinen.

Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 digital Anträge stellen. Mit einer Milliarde Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur setzt die Bundesregierung ein starkes Signal für den Breitensport.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Fördersumme: 250.000 € – 8 Mio. €
  • Förderquote: 45 % (75 % bei Nothaushalt)
  • Förderfähig: Sanierungen von Hallenbädern, Freibädern, Sporthallen und Sportplätzen – in Ausnahmefällen auch Neubauten
  • Auch vereinseigene Anlagen können mit kommunaler Abstimmung profitieren

Lasst uns gemeinsam unsere Sportstätten fit für die Zukunft machen! Bei Fragen können sich Interessierte gerne an mich wenden.


IN GEDENKEN I 9. November 1938

Heute vor 87 Jahren, in den Novemberpogromen von 1938, wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Die sogenannte Reichspogromnacht markierte den Beginn eines unvorstellbaren Völkermords – des grausamsten Kapitels unserer Geschichte.

Heute, 87 Jahre später, erleben wir erschreckenderweise erneut eine Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Unser Rechtsstaat muss hier klare Haltung zeigen.

Das grausame Massaker der Hamas am 7. Oktober 2024 bleibt eine tiefe Zäsur für jüdische Gemeinschaften weltweit. Unsere Solidarität mit Israel ist und bleibt ungebrochen. Mit großer Sorge blicken wir zugleich auf die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen.

Der 9. November mahnt uns jedes Jahr aufs Neue. Er erinnert an die Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens – und zugleich an die Kraft des demokratischen Aufbruchs in Ostdeutschland. Heute vor 36 Jahren fiel die Berliner Mauer. Wir erinnern uns an die mutigen Ostdeutschen, die mit friedlichen Protesten die SED-Diktatur zu Fall brachten und den Weg zur Einheit ebneten.

Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum – ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Im Wissen um unsere historische Verantwortung müssen wir uns jeder Form von Hass und Hetze entschlossen entgegenstellen – mit Haltung, mit Menschlichkeit und mit Rechtsstaatlichkeit.


36 JAHRE MAUERFALL

Heute feiern wir 36 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das Geschichte geschrieben und den Weg für die Wiedervereinigung geebnet hat. Die Friedliche Revolution in Ostdeutschland beeindruckt bis heute und bleibt ein kraftvolles Zeichen für Mut, Zusammenhalt und den Glauben an Veränderung.

Unsere Region in Brandenburg hat eine einzigartige Geschichte und hat entscheidend zur Wiedervereinigung beigetragen. Auch hier – wie überall in Ostdeutschland – gingen mutige Menschen auf die Straße. Städte wie Brandenburg an der Havel waren Teil der friedlichen Protestbewegung, die den Sturz der SED-Diktatur und die Öffnung der Mauer möglich machte. Diese Bewegung gab dem Wunsch nach Freiheit und Einheit eine laute, unüberhörbare Stimme.

Seit 35 Jahren ist unser Land nun vereint – und dieser Tag erinnert uns daran, den Blick auf den Stand der Deutschen Einheit zu richten. Denn es bleibt noch viel zu tun: Wir brauchen mehr Ostdeutsche in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Wiedervereinigung brachte für viele Ostdeutsche tiefgreifende Veränderungen mit sich – diesen Erfahrungen müssen wir zuhören und sie ernst nehmen.

Lassen wir uns auch heute von den Werten inspirieren, die die Friedliche Revolution getragen haben: Freiheit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit.

 Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum. Wir erinnern heute auch an die Novemberpogrome von 1938. Damals wurden Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Diese Nacht markierte den Beginn des beispiellosen Völkermords an Millionen Menschen. Es ist unsere Pflicht, zu erinnern – damit so etwas nie wieder geschieht.

 Das Bild zeigt meine Mutter und mich im Januar 1990 in Berlin.


AUSTAUSCH I mit der EU-Abgeordneten Birgit Sippel

Gemeinsam stark – in Deutschland und in Europa! Heute waren SPD-Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament bei uns im Bundestag zu Gast.

Danke Birgit Sippel für den spannenden Austausch!

Die Abgeordneten haben unter anderem an den Arbeitsgruppen Recht und Inneres teilgenommen. Es ist so wichtig, dass wir im engen Austausch mit der europäischen Ebene stehen – denn die Herausforderungen unserer Zeit machen an Landesgrenzen nicht halt. Nur gemeinsam europäisch sind wir politisch stark!


UNTERWEGS I Mit Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Mit unserem Oberbürgermeister für Brandenburg an der Havel, Daniel Keip, war ich heute im Stadtteil Nord unterwegs und wir haben an 527 Türen geklopft!

Viele Menschen wohnen hier sehr gerne, doch einige Wohnblöcke sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb haben wir über bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum gesprochen. Ein Thema, für das sich Daniel Keip mit großem Engagement in der Havelstadt einsetzt.


KLINGBEIL IM GESPRÄCH I mit Oberbürgermeisterkandidat Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Das war ein mitreißender Abend voller Gespräche und Impressionen in Brandenburg an der Havel. Gemeinsam mit dem SPD-Bundesvorsitzenden und Vizekanzler Lars Klingbeil, unserem OB-Kandidaten Daniel Keip und vielen Gästen. Bei großem Andrang der Bundespresse wurde im übervollen Saal des Concerthaus Kinos viel diskutiert und sich ausgetauscht. Über richtungsweisende Investitionen in Infrastruktur und Sport, die Sicherung von Rente und Pflege – und Visionen für Brandenburg an der Havel. Der Bundesfinanzminister machte deutlich, dass das Sondervermögen für Länder und Kommunen über 40 Millionen Euro in die Stadt bringt. Angestoßen und möglich gemacht durch die SPD, während die AfD im Bundestag dagegen stimmte. In der „Stadtbild-Debatte“ lag es mir als Brandenburger Bundestagsabgeordnete am Herzen, an unseren Zusammenhalt zu appellieren. Und Daniel Keip machte nicht zuletzt das lokale Engagement stark: „Wir brauchen das Ehrenamt und jemanden an der Spitze der Verwaltung, der das Ehrenamt unterstützt!“ Auch dafür tritt er am 9. November zur Oberbürgermeisterwahl an.


DIE SPORTMILLIARDE KOMMT

Die Sportmilliarde startet – Anträge ab dem 10. November möglich

Der Bund unterstützt mit dem neuen Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ die dringend nötige Modernisierung unserer Sportinfrastruktur – auch bei uns in der Region zwischen Havel und Fläming.

Wir setzen uns dafür ein, denn intakte Sportstätten sorgen für Bewegung, Begegnung und Zusammenhalt. Sie halten gesund und sind das Fundament für das Engagement unzähliger Ehrenamtlicher in unseren Vereinen.

Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 digital Anträge stellen. Mit einer Milliarde Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur setzt die Bundesregierung ein starkes Signal für den Breitensport.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Fördersumme: 250.000 € – 8 Mio. €
  • Förderquote: 45 % (75 % bei Nothaushalt)
  • Förderfähig: Sanierungen von Hallenbädern, Freibädern, Sporthallen und Sportplätzen – in Ausnahmefällen auch Neubauten
  • Auch vereinseigene Anlagen können mit kommunaler Abstimmung profitieren

Lasst uns gemeinsam unsere Sportstätten fit für die Zukunft machen! Bei Fragen können sich Interessierte gerne an mich wenden.


IN GEDENKEN I 9. November 1938

Heute vor 87 Jahren, in den Novemberpogromen von 1938, wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Die sogenannte Reichspogromnacht markierte den Beginn eines unvorstellbaren Völkermords – des grausamsten Kapitels unserer Geschichte.

Heute, 87 Jahre später, erleben wir erschreckenderweise erneut eine Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Unser Rechtsstaat muss hier klare Haltung zeigen.

Das grausame Massaker der Hamas am 7. Oktober 2024 bleibt eine tiefe Zäsur für jüdische Gemeinschaften weltweit. Unsere Solidarität mit Israel ist und bleibt ungebrochen. Mit großer Sorge blicken wir zugleich auf die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen.

Der 9. November mahnt uns jedes Jahr aufs Neue. Er erinnert an die Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens – und zugleich an die Kraft des demokratischen Aufbruchs in Ostdeutschland. Heute vor 36 Jahren fiel die Berliner Mauer. Wir erinnern uns an die mutigen Ostdeutschen, die mit friedlichen Protesten die SED-Diktatur zu Fall brachten und den Weg zur Einheit ebneten.

Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum – ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Im Wissen um unsere historische Verantwortung müssen wir uns jeder Form von Hass und Hetze entschlossen entgegenstellen – mit Haltung, mit Menschlichkeit und mit Rechtsstaatlichkeit.


36 JAHRE MAUERFALL

Heute feiern wir 36 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das Geschichte geschrieben und den Weg für die Wiedervereinigung geebnet hat. Die Friedliche Revolution in Ostdeutschland beeindruckt bis heute und bleibt ein kraftvolles Zeichen für Mut, Zusammenhalt und den Glauben an Veränderung.

Unsere Region in Brandenburg hat eine einzigartige Geschichte und hat entscheidend zur Wiedervereinigung beigetragen. Auch hier – wie überall in Ostdeutschland – gingen mutige Menschen auf die Straße. Städte wie Brandenburg an der Havel waren Teil der friedlichen Protestbewegung, die den Sturz der SED-Diktatur und die Öffnung der Mauer möglich machte. Diese Bewegung gab dem Wunsch nach Freiheit und Einheit eine laute, unüberhörbare Stimme.

Seit 35 Jahren ist unser Land nun vereint – und dieser Tag erinnert uns daran, den Blick auf den Stand der Deutschen Einheit zu richten. Denn es bleibt noch viel zu tun: Wir brauchen mehr Ostdeutsche in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Wiedervereinigung brachte für viele Ostdeutsche tiefgreifende Veränderungen mit sich – diesen Erfahrungen müssen wir zuhören und sie ernst nehmen.

Lassen wir uns auch heute von den Werten inspirieren, die die Friedliche Revolution getragen haben: Freiheit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit.

 Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum. Wir erinnern heute auch an die Novemberpogrome von 1938. Damals wurden Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Diese Nacht markierte den Beginn des beispiellosen Völkermords an Millionen Menschen. Es ist unsere Pflicht, zu erinnern – damit so etwas nie wieder geschieht.

 Das Bild zeigt meine Mutter und mich im Januar 1990 in Berlin.


AUSTAUSCH I mit der EU-Abgeordneten Birgit Sippel

Gemeinsam stark – in Deutschland und in Europa! Heute waren SPD-Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament bei uns im Bundestag zu Gast.

Danke Birgit Sippel für den spannenden Austausch!

Die Abgeordneten haben unter anderem an den Arbeitsgruppen Recht und Inneres teilgenommen. Es ist so wichtig, dass wir im engen Austausch mit der europäischen Ebene stehen – denn die Herausforderungen unserer Zeit machen an Landesgrenzen nicht halt. Nur gemeinsam europäisch sind wir politisch stark!


UNTERWEGS I Mit Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Mit unserem Oberbürgermeister für Brandenburg an der Havel, Daniel Keip, war ich heute im Stadtteil Nord unterwegs und wir haben an 527 Türen geklopft!

Viele Menschen wohnen hier sehr gerne, doch einige Wohnblöcke sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb haben wir über bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum gesprochen. Ein Thema, für das sich Daniel Keip mit großem Engagement in der Havelstadt einsetzt.


KLINGBEIL IM GESPRÄCH I mit Oberbürgermeisterkandidat Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Das war ein mitreißender Abend voller Gespräche und Impressionen in Brandenburg an der Havel. Gemeinsam mit dem SPD-Bundesvorsitzenden und Vizekanzler Lars Klingbeil, unserem OB-Kandidaten Daniel Keip und vielen Gästen. Bei großem Andrang der Bundespresse wurde im übervollen Saal des Concerthaus Kinos viel diskutiert und sich ausgetauscht. Über richtungsweisende Investitionen in Infrastruktur und Sport, die Sicherung von Rente und Pflege – und Visionen für Brandenburg an der Havel. Der Bundesfinanzminister machte deutlich, dass das Sondervermögen für Länder und Kommunen über 40 Millionen Euro in die Stadt bringt. Angestoßen und möglich gemacht durch die SPD, während die AfD im Bundestag dagegen stimmte. In der „Stadtbild-Debatte“ lag es mir als Brandenburger Bundestagsabgeordnete am Herzen, an unseren Zusammenhalt zu appellieren. Und Daniel Keip machte nicht zuletzt das lokale Engagement stark: „Wir brauchen das Ehrenamt und jemanden an der Spitze der Verwaltung, der das Ehrenamt unterstützt!“ Auch dafür tritt er am 9. November zur Oberbürgermeisterwahl an.


DIE SPORTMILLIARDE KOMMT

Die Sportmilliarde startet – Anträge ab dem 10. November möglich

Der Bund unterstützt mit dem neuen Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ die dringend nötige Modernisierung unserer Sportinfrastruktur – auch bei uns in der Region zwischen Havel und Fläming.

Wir setzen uns dafür ein, denn intakte Sportstätten sorgen für Bewegung, Begegnung und Zusammenhalt. Sie halten gesund und sind das Fundament für das Engagement unzähliger Ehrenamtlicher in unseren Vereinen.

Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 digital Anträge stellen. Mit einer Milliarde Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur setzt die Bundesregierung ein starkes Signal für den Breitensport.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Fördersumme: 250.000 € – 8 Mio. €
  • Förderquote: 45 % (75 % bei Nothaushalt)
  • Förderfähig: Sanierungen von Hallenbädern, Freibädern, Sporthallen und Sportplätzen – in Ausnahmefällen auch Neubauten
  • Auch vereinseigene Anlagen können mit kommunaler Abstimmung profitieren

Lasst uns gemeinsam unsere Sportstätten fit für die Zukunft machen! Bei Fragen können sich Interessierte gerne an mich wenden.


IN GEDENKEN I 9. November 1938

Heute vor 87 Jahren, in den Novemberpogromen von 1938, wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Die sogenannte Reichspogromnacht markierte den Beginn eines unvorstellbaren Völkermords – des grausamsten Kapitels unserer Geschichte.

Heute, 87 Jahre später, erleben wir erschreckenderweise erneut eine Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Unser Rechtsstaat muss hier klare Haltung zeigen.

Das grausame Massaker der Hamas am 7. Oktober 2024 bleibt eine tiefe Zäsur für jüdische Gemeinschaften weltweit. Unsere Solidarität mit Israel ist und bleibt ungebrochen. Mit großer Sorge blicken wir zugleich auf die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen.

Der 9. November mahnt uns jedes Jahr aufs Neue. Er erinnert an die Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens – und zugleich an die Kraft des demokratischen Aufbruchs in Ostdeutschland. Heute vor 36 Jahren fiel die Berliner Mauer. Wir erinnern uns an die mutigen Ostdeutschen, die mit friedlichen Protesten die SED-Diktatur zu Fall brachten und den Weg zur Einheit ebneten.

Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum – ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Im Wissen um unsere historische Verantwortung müssen wir uns jeder Form von Hass und Hetze entschlossen entgegenstellen – mit Haltung, mit Menschlichkeit und mit Rechtsstaatlichkeit.


36 JAHRE MAUERFALL

Heute feiern wir 36 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das Geschichte geschrieben und den Weg für die Wiedervereinigung geebnet hat. Die Friedliche Revolution in Ostdeutschland beeindruckt bis heute und bleibt ein kraftvolles Zeichen für Mut, Zusammenhalt und den Glauben an Veränderung.

Unsere Region in Brandenburg hat eine einzigartige Geschichte und hat entscheidend zur Wiedervereinigung beigetragen. Auch hier – wie überall in Ostdeutschland – gingen mutige Menschen auf die Straße. Städte wie Brandenburg an der Havel waren Teil der friedlichen Protestbewegung, die den Sturz der SED-Diktatur und die Öffnung der Mauer möglich machte. Diese Bewegung gab dem Wunsch nach Freiheit und Einheit eine laute, unüberhörbare Stimme.

Seit 35 Jahren ist unser Land nun vereint – und dieser Tag erinnert uns daran, den Blick auf den Stand der Deutschen Einheit zu richten. Denn es bleibt noch viel zu tun: Wir brauchen mehr Ostdeutsche in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Wiedervereinigung brachte für viele Ostdeutsche tiefgreifende Veränderungen mit sich – diesen Erfahrungen müssen wir zuhören und sie ernst nehmen.

Lassen wir uns auch heute von den Werten inspirieren, die die Friedliche Revolution getragen haben: Freiheit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit.

 Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum. Wir erinnern heute auch an die Novemberpogrome von 1938. Damals wurden Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Diese Nacht markierte den Beginn des beispiellosen Völkermords an Millionen Menschen. Es ist unsere Pflicht, zu erinnern – damit so etwas nie wieder geschieht.

 Das Bild zeigt meine Mutter und mich im Januar 1990 in Berlin.


AUSTAUSCH I mit der EU-Abgeordneten Birgit Sippel

Gemeinsam stark – in Deutschland und in Europa! Heute waren SPD-Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament bei uns im Bundestag zu Gast.

Danke Birgit Sippel für den spannenden Austausch!

Die Abgeordneten haben unter anderem an den Arbeitsgruppen Recht und Inneres teilgenommen. Es ist so wichtig, dass wir im engen Austausch mit der europäischen Ebene stehen – denn die Herausforderungen unserer Zeit machen an Landesgrenzen nicht halt. Nur gemeinsam europäisch sind wir politisch stark!


UNTERWEGS I Mit Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Mit unserem Oberbürgermeister für Brandenburg an der Havel, Daniel Keip, war ich heute im Stadtteil Nord unterwegs und wir haben an 527 Türen geklopft!

Viele Menschen wohnen hier sehr gerne, doch einige Wohnblöcke sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb haben wir über bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum gesprochen. Ein Thema, für das sich Daniel Keip mit großem Engagement in der Havelstadt einsetzt.


KLINGBEIL IM GESPRÄCH I mit Oberbürgermeisterkandidat Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Das war ein mitreißender Abend voller Gespräche und Impressionen in Brandenburg an der Havel. Gemeinsam mit dem SPD-Bundesvorsitzenden und Vizekanzler Lars Klingbeil, unserem OB-Kandidaten Daniel Keip und vielen Gästen. Bei großem Andrang der Bundespresse wurde im übervollen Saal des Concerthaus Kinos viel diskutiert und sich ausgetauscht. Über richtungsweisende Investitionen in Infrastruktur und Sport, die Sicherung von Rente und Pflege – und Visionen für Brandenburg an der Havel. Der Bundesfinanzminister machte deutlich, dass das Sondervermögen für Länder und Kommunen über 40 Millionen Euro in die Stadt bringt. Angestoßen und möglich gemacht durch die SPD, während die AfD im Bundestag dagegen stimmte. In der „Stadtbild-Debatte“ lag es mir als Brandenburger Bundestagsabgeordnete am Herzen, an unseren Zusammenhalt zu appellieren. Und Daniel Keip machte nicht zuletzt das lokale Engagement stark: „Wir brauchen das Ehrenamt und jemanden an der Spitze der Verwaltung, der das Ehrenamt unterstützt!“ Auch dafür tritt er am 9. November zur Oberbürgermeisterwahl an.


DIE SPORTMILLIARDE KOMMT

Die Sportmilliarde startet – Anträge ab dem 10. November möglich

Der Bund unterstützt mit dem neuen Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ die dringend nötige Modernisierung unserer Sportinfrastruktur – auch bei uns in der Region zwischen Havel und Fläming.

Wir setzen uns dafür ein, denn intakte Sportstätten sorgen für Bewegung, Begegnung und Zusammenhalt. Sie halten gesund und sind das Fundament für das Engagement unzähliger Ehrenamtlicher in unseren Vereinen.

Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 digital Anträge stellen. Mit einer Milliarde Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur setzt die Bundesregierung ein starkes Signal für den Breitensport.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Fördersumme: 250.000 € – 8 Mio. €
  • Förderquote: 45 % (75 % bei Nothaushalt)
  • Förderfähig: Sanierungen von Hallenbädern, Freibädern, Sporthallen und Sportplätzen – in Ausnahmefällen auch Neubauten
  • Auch vereinseigene Anlagen können mit kommunaler Abstimmung profitieren

Lasst uns gemeinsam unsere Sportstätten fit für die Zukunft machen! Bei Fragen können sich Interessierte gerne an mich wenden.


IN GEDENKEN I 9. November 1938

Heute vor 87 Jahren, in den Novemberpogromen von 1938, wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Die sogenannte Reichspogromnacht markierte den Beginn eines unvorstellbaren Völkermords – des grausamsten Kapitels unserer Geschichte.

Heute, 87 Jahre später, erleben wir erschreckenderweise erneut eine Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Unser Rechtsstaat muss hier klare Haltung zeigen.

Das grausame Massaker der Hamas am 7. Oktober 2024 bleibt eine tiefe Zäsur für jüdische Gemeinschaften weltweit. Unsere Solidarität mit Israel ist und bleibt ungebrochen. Mit großer Sorge blicken wir zugleich auf die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen.

Der 9. November mahnt uns jedes Jahr aufs Neue. Er erinnert an die Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens – und zugleich an die Kraft des demokratischen Aufbruchs in Ostdeutschland. Heute vor 36 Jahren fiel die Berliner Mauer. Wir erinnern uns an die mutigen Ostdeutschen, die mit friedlichen Protesten die SED-Diktatur zu Fall brachten und den Weg zur Einheit ebneten.

Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum – ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Im Wissen um unsere historische Verantwortung müssen wir uns jeder Form von Hass und Hetze entschlossen entgegenstellen – mit Haltung, mit Menschlichkeit und mit Rechtsstaatlichkeit.


36 JAHRE MAUERFALL

Heute feiern wir 36 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das Geschichte geschrieben und den Weg für die Wiedervereinigung geebnet hat. Die Friedliche Revolution in Ostdeutschland beeindruckt bis heute und bleibt ein kraftvolles Zeichen für Mut, Zusammenhalt und den Glauben an Veränderung.

Unsere Region in Brandenburg hat eine einzigartige Geschichte und hat entscheidend zur Wiedervereinigung beigetragen. Auch hier – wie überall in Ostdeutschland – gingen mutige Menschen auf die Straße. Städte wie Brandenburg an der Havel waren Teil der friedlichen Protestbewegung, die den Sturz der SED-Diktatur und die Öffnung der Mauer möglich machte. Diese Bewegung gab dem Wunsch nach Freiheit und Einheit eine laute, unüberhörbare Stimme.

Seit 35 Jahren ist unser Land nun vereint – und dieser Tag erinnert uns daran, den Blick auf den Stand der Deutschen Einheit zu richten. Denn es bleibt noch viel zu tun: Wir brauchen mehr Ostdeutsche in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Wiedervereinigung brachte für viele Ostdeutsche tiefgreifende Veränderungen mit sich – diesen Erfahrungen müssen wir zuhören und sie ernst nehmen.

Lassen wir uns auch heute von den Werten inspirieren, die die Friedliche Revolution getragen haben: Freiheit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit.

 Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum. Wir erinnern heute auch an die Novemberpogrome von 1938. Damals wurden Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Diese Nacht markierte den Beginn des beispiellosen Völkermords an Millionen Menschen. Es ist unsere Pflicht, zu erinnern – damit so etwas nie wieder geschieht.

 Das Bild zeigt meine Mutter und mich im Januar 1990 in Berlin.


AUSTAUSCH I mit der EU-Abgeordneten Birgit Sippel

Gemeinsam stark – in Deutschland und in Europa! Heute waren SPD-Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament bei uns im Bundestag zu Gast.

Danke Birgit Sippel für den spannenden Austausch!

Die Abgeordneten haben unter anderem an den Arbeitsgruppen Recht und Inneres teilgenommen. Es ist so wichtig, dass wir im engen Austausch mit der europäischen Ebene stehen – denn die Herausforderungen unserer Zeit machen an Landesgrenzen nicht halt. Nur gemeinsam europäisch sind wir politisch stark!


UNTERWEGS I Mit Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Mit unserem Oberbürgermeister für Brandenburg an der Havel, Daniel Keip, war ich heute im Stadtteil Nord unterwegs und wir haben an 527 Türen geklopft!

Viele Menschen wohnen hier sehr gerne, doch einige Wohnblöcke sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb haben wir über bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum gesprochen. Ein Thema, für das sich Daniel Keip mit großem Engagement in der Havelstadt einsetzt.


KLINGBEIL IM GESPRÄCH I mit Oberbürgermeisterkandidat Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Das war ein mitreißender Abend voller Gespräche und Impressionen in Brandenburg an der Havel. Gemeinsam mit dem SPD-Bundesvorsitzenden und Vizekanzler Lars Klingbeil, unserem OB-Kandidaten Daniel Keip und vielen Gästen. Bei großem Andrang der Bundespresse wurde im übervollen Saal des Concerthaus Kinos viel diskutiert und sich ausgetauscht. Über richtungsweisende Investitionen in Infrastruktur und Sport, die Sicherung von Rente und Pflege – und Visionen für Brandenburg an der Havel. Der Bundesfinanzminister machte deutlich, dass das Sondervermögen für Länder und Kommunen über 40 Millionen Euro in die Stadt bringt. Angestoßen und möglich gemacht durch die SPD, während die AfD im Bundestag dagegen stimmte. In der „Stadtbild-Debatte“ lag es mir als Brandenburger Bundestagsabgeordnete am Herzen, an unseren Zusammenhalt zu appellieren. Und Daniel Keip machte nicht zuletzt das lokale Engagement stark: „Wir brauchen das Ehrenamt und jemanden an der Spitze der Verwaltung, der das Ehrenamt unterstützt!“ Auch dafür tritt er am 9. November zur Oberbürgermeisterwahl an.


DIE SPORTMILLIARDE KOMMT

Die Sportmilliarde startet – Anträge ab dem 10. November möglich

Der Bund unterstützt mit dem neuen Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ die dringend nötige Modernisierung unserer Sportinfrastruktur – auch bei uns in der Region zwischen Havel und Fläming.

Wir setzen uns dafür ein, denn intakte Sportstätten sorgen für Bewegung, Begegnung und Zusammenhalt. Sie halten gesund und sind das Fundament für das Engagement unzähliger Ehrenamtlicher in unseren Vereinen.

Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 digital Anträge stellen. Mit einer Milliarde Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur setzt die Bundesregierung ein starkes Signal für den Breitensport.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Fördersumme: 250.000 € – 8 Mio. €
  • Förderquote: 45 % (75 % bei Nothaushalt)
  • Förderfähig: Sanierungen von Hallenbädern, Freibädern, Sporthallen und Sportplätzen – in Ausnahmefällen auch Neubauten
  • Auch vereinseigene Anlagen können mit kommunaler Abstimmung profitieren

Lasst uns gemeinsam unsere Sportstätten fit für die Zukunft machen! Bei Fragen können sich Interessierte gerne an mich wenden.


IN GEDENKEN I 9. November 1938

Heute vor 87 Jahren, in den Novemberpogromen von 1938, wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Die sogenannte Reichspogromnacht markierte den Beginn eines unvorstellbaren Völkermords – des grausamsten Kapitels unserer Geschichte.

Heute, 87 Jahre später, erleben wir erschreckenderweise erneut eine Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Unser Rechtsstaat muss hier klare Haltung zeigen.

Das grausame Massaker der Hamas am 7. Oktober 2024 bleibt eine tiefe Zäsur für jüdische Gemeinschaften weltweit. Unsere Solidarität mit Israel ist und bleibt ungebrochen. Mit großer Sorge blicken wir zugleich auf die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen.

Der 9. November mahnt uns jedes Jahr aufs Neue. Er erinnert an die Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens – und zugleich an die Kraft des demokratischen Aufbruchs in Ostdeutschland. Heute vor 36 Jahren fiel die Berliner Mauer. Wir erinnern uns an die mutigen Ostdeutschen, die mit friedlichen Protesten die SED-Diktatur zu Fall brachten und den Weg zur Einheit ebneten.

Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum – ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Im Wissen um unsere historische Verantwortung müssen wir uns jeder Form von Hass und Hetze entschlossen entgegenstellen – mit Haltung, mit Menschlichkeit und mit Rechtsstaatlichkeit.


36 JAHRE MAUERFALL

Heute feiern wir 36 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das Geschichte geschrieben und den Weg für die Wiedervereinigung geebnet hat. Die Friedliche Revolution in Ostdeutschland beeindruckt bis heute und bleibt ein kraftvolles Zeichen für Mut, Zusammenhalt und den Glauben an Veränderung.

Unsere Region in Brandenburg hat eine einzigartige Geschichte und hat entscheidend zur Wiedervereinigung beigetragen. Auch hier – wie überall in Ostdeutschland – gingen mutige Menschen auf die Straße. Städte wie Brandenburg an der Havel waren Teil der friedlichen Protestbewegung, die den Sturz der SED-Diktatur und die Öffnung der Mauer möglich machte. Diese Bewegung gab dem Wunsch nach Freiheit und Einheit eine laute, unüberhörbare Stimme.

Seit 35 Jahren ist unser Land nun vereint – und dieser Tag erinnert uns daran, den Blick auf den Stand der Deutschen Einheit zu richten. Denn es bleibt noch viel zu tun: Wir brauchen mehr Ostdeutsche in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Wiedervereinigung brachte für viele Ostdeutsche tiefgreifende Veränderungen mit sich – diesen Erfahrungen müssen wir zuhören und sie ernst nehmen.

Lassen wir uns auch heute von den Werten inspirieren, die die Friedliche Revolution getragen haben: Freiheit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit.

 Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum. Wir erinnern heute auch an die Novemberpogrome von 1938. Damals wurden Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Diese Nacht markierte den Beginn des beispiellosen Völkermords an Millionen Menschen. Es ist unsere Pflicht, zu erinnern – damit so etwas nie wieder geschieht.

 Das Bild zeigt meine Mutter und mich im Januar 1990 in Berlin.


AUSTAUSCH I mit der EU-Abgeordneten Birgit Sippel

Gemeinsam stark – in Deutschland und in Europa! Heute waren SPD-Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament bei uns im Bundestag zu Gast.

Danke Birgit Sippel für den spannenden Austausch!

Die Abgeordneten haben unter anderem an den Arbeitsgruppen Recht und Inneres teilgenommen. Es ist so wichtig, dass wir im engen Austausch mit der europäischen Ebene stehen – denn die Herausforderungen unserer Zeit machen an Landesgrenzen nicht halt. Nur gemeinsam europäisch sind wir politisch stark!


UNTERWEGS I Mit Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Mit unserem Oberbürgermeister für Brandenburg an der Havel, Daniel Keip, war ich heute im Stadtteil Nord unterwegs und wir haben an 527 Türen geklopft!

Viele Menschen wohnen hier sehr gerne, doch einige Wohnblöcke sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb haben wir über bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum gesprochen. Ein Thema, für das sich Daniel Keip mit großem Engagement in der Havelstadt einsetzt.


KLINGBEIL IM GESPRÄCH I mit Oberbürgermeisterkandidat Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Das war ein mitreißender Abend voller Gespräche und Impressionen in Brandenburg an der Havel. Gemeinsam mit dem SPD-Bundesvorsitzenden und Vizekanzler Lars Klingbeil, unserem OB-Kandidaten Daniel Keip und vielen Gästen. Bei großem Andrang der Bundespresse wurde im übervollen Saal des Concerthaus Kinos viel diskutiert und sich ausgetauscht. Über richtungsweisende Investitionen in Infrastruktur und Sport, die Sicherung von Rente und Pflege – und Visionen für Brandenburg an der Havel. Der Bundesfinanzminister machte deutlich, dass das Sondervermögen für Länder und Kommunen über 40 Millionen Euro in die Stadt bringt. Angestoßen und möglich gemacht durch die SPD, während die AfD im Bundestag dagegen stimmte. In der „Stadtbild-Debatte“ lag es mir als Brandenburger Bundestagsabgeordnete am Herzen, an unseren Zusammenhalt zu appellieren. Und Daniel Keip machte nicht zuletzt das lokale Engagement stark: „Wir brauchen das Ehrenamt und jemanden an der Spitze der Verwaltung, der das Ehrenamt unterstützt!“ Auch dafür tritt er am 9. November zur Oberbürgermeisterwahl an.


DIE SPORTMILLIARDE KOMMT

Die Sportmilliarde startet – Anträge ab dem 10. November möglich

Der Bund unterstützt mit dem neuen Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ die dringend nötige Modernisierung unserer Sportinfrastruktur – auch bei uns in der Region zwischen Havel und Fläming.

Wir setzen uns dafür ein, denn intakte Sportstätten sorgen für Bewegung, Begegnung und Zusammenhalt. Sie halten gesund und sind das Fundament für das Engagement unzähliger Ehrenamtlicher in unseren Vereinen.

Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 digital Anträge stellen. Mit einer Milliarde Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur setzt die Bundesregierung ein starkes Signal für den Breitensport.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Fördersumme: 250.000 € – 8 Mio. €
  • Förderquote: 45 % (75 % bei Nothaushalt)
  • Förderfähig: Sanierungen von Hallenbädern, Freibädern, Sporthallen und Sportplätzen – in Ausnahmefällen auch Neubauten
  • Auch vereinseigene Anlagen können mit kommunaler Abstimmung profitieren

Lasst uns gemeinsam unsere Sportstätten fit für die Zukunft machen! Bei Fragen können sich Interessierte gerne an mich wenden.


IN GEDENKEN I 9. November 1938

Heute vor 87 Jahren, in den Novemberpogromen von 1938, wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Die sogenannte Reichspogromnacht markierte den Beginn eines unvorstellbaren Völkermords – des grausamsten Kapitels unserer Geschichte.

Heute, 87 Jahre später, erleben wir erschreckenderweise erneut eine Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Unser Rechtsstaat muss hier klare Haltung zeigen.

Das grausame Massaker der Hamas am 7. Oktober 2024 bleibt eine tiefe Zäsur für jüdische Gemeinschaften weltweit. Unsere Solidarität mit Israel ist und bleibt ungebrochen. Mit großer Sorge blicken wir zugleich auf die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen.

Der 9. November mahnt uns jedes Jahr aufs Neue. Er erinnert an die Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens – und zugleich an die Kraft des demokratischen Aufbruchs in Ostdeutschland. Heute vor 36 Jahren fiel die Berliner Mauer. Wir erinnern uns an die mutigen Ostdeutschen, die mit friedlichen Protesten die SED-Diktatur zu Fall brachten und den Weg zur Einheit ebneten.

Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum – ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Im Wissen um unsere historische Verantwortung müssen wir uns jeder Form von Hass und Hetze entschlossen entgegenstellen – mit Haltung, mit Menschlichkeit und mit Rechtsstaatlichkeit.


36 JAHRE MAUERFALL

Heute feiern wir 36 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das Geschichte geschrieben und den Weg für die Wiedervereinigung geebnet hat. Die Friedliche Revolution in Ostdeutschland beeindruckt bis heute und bleibt ein kraftvolles Zeichen für Mut, Zusammenhalt und den Glauben an Veränderung.

Unsere Region in Brandenburg hat eine einzigartige Geschichte und hat entscheidend zur Wiedervereinigung beigetragen. Auch hier – wie überall in Ostdeutschland – gingen mutige Menschen auf die Straße. Städte wie Brandenburg an der Havel waren Teil der friedlichen Protestbewegung, die den Sturz der SED-Diktatur und die Öffnung der Mauer möglich machte. Diese Bewegung gab dem Wunsch nach Freiheit und Einheit eine laute, unüberhörbare Stimme.

Seit 35 Jahren ist unser Land nun vereint – und dieser Tag erinnert uns daran, den Blick auf den Stand der Deutschen Einheit zu richten. Denn es bleibt noch viel zu tun: Wir brauchen mehr Ostdeutsche in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Wiedervereinigung brachte für viele Ostdeutsche tiefgreifende Veränderungen mit sich – diesen Erfahrungen müssen wir zuhören und sie ernst nehmen.

Lassen wir uns auch heute von den Werten inspirieren, die die Friedliche Revolution getragen haben: Freiheit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit.

 Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum. Wir erinnern heute auch an die Novemberpogrome von 1938. Damals wurden Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Diese Nacht markierte den Beginn des beispiellosen Völkermords an Millionen Menschen. Es ist unsere Pflicht, zu erinnern – damit so etwas nie wieder geschieht.

 Das Bild zeigt meine Mutter und mich im Januar 1990 in Berlin.


AUSTAUSCH I mit der EU-Abgeordneten Birgit Sippel

Gemeinsam stark – in Deutschland und in Europa! Heute waren SPD-Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament bei uns im Bundestag zu Gast.

Danke Birgit Sippel für den spannenden Austausch!

Die Abgeordneten haben unter anderem an den Arbeitsgruppen Recht und Inneres teilgenommen. Es ist so wichtig, dass wir im engen Austausch mit der europäischen Ebene stehen – denn die Herausforderungen unserer Zeit machen an Landesgrenzen nicht halt. Nur gemeinsam europäisch sind wir politisch stark!


UNTERWEGS I Mit Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Mit unserem Oberbürgermeister für Brandenburg an der Havel, Daniel Keip, war ich heute im Stadtteil Nord unterwegs und wir haben an 527 Türen geklopft!

Viele Menschen wohnen hier sehr gerne, doch einige Wohnblöcke sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb haben wir über bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum gesprochen. Ein Thema, für das sich Daniel Keip mit großem Engagement in der Havelstadt einsetzt.


KLINGBEIL IM GESPRÄCH I mit Oberbürgermeisterkandidat Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Das war ein mitreißender Abend voller Gespräche und Impressionen in Brandenburg an der Havel. Gemeinsam mit dem SPD-Bundesvorsitzenden und Vizekanzler Lars Klingbeil, unserem OB-Kandidaten Daniel Keip und vielen Gästen. Bei großem Andrang der Bundespresse wurde im übervollen Saal des Concerthaus Kinos viel diskutiert und sich ausgetauscht. Über richtungsweisende Investitionen in Infrastruktur und Sport, die Sicherung von Rente und Pflege – und Visionen für Brandenburg an der Havel. Der Bundesfinanzminister machte deutlich, dass das Sondervermögen für Länder und Kommunen über 40 Millionen Euro in die Stadt bringt. Angestoßen und möglich gemacht durch die SPD, während die AfD im Bundestag dagegen stimmte. In der „Stadtbild-Debatte“ lag es mir als Brandenburger Bundestagsabgeordnete am Herzen, an unseren Zusammenhalt zu appellieren. Und Daniel Keip machte nicht zuletzt das lokale Engagement stark: „Wir brauchen das Ehrenamt und jemanden an der Spitze der Verwaltung, der das Ehrenamt unterstützt!“ Auch dafür tritt er am 9. November zur Oberbürgermeisterwahl an.


DIE SPORTMILLIARDE KOMMT

Die Sportmilliarde startet – Anträge ab dem 10. November möglich

Der Bund unterstützt mit dem neuen Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ die dringend nötige Modernisierung unserer Sportinfrastruktur – auch bei uns in der Region zwischen Havel und Fläming.

Wir setzen uns dafür ein, denn intakte Sportstätten sorgen für Bewegung, Begegnung und Zusammenhalt. Sie halten gesund und sind das Fundament für das Engagement unzähliger Ehrenamtlicher in unseren Vereinen.

Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 digital Anträge stellen. Mit einer Milliarde Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur setzt die Bundesregierung ein starkes Signal für den Breitensport.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Fördersumme: 250.000 € – 8 Mio. €
  • Förderquote: 45 % (75 % bei Nothaushalt)
  • Förderfähig: Sanierungen von Hallenbädern, Freibädern, Sporthallen und Sportplätzen – in Ausnahmefällen auch Neubauten
  • Auch vereinseigene Anlagen können mit kommunaler Abstimmung profitieren

Lasst uns gemeinsam unsere Sportstätten fit für die Zukunft machen! Bei Fragen können sich Interessierte gerne an mich wenden.


IN GEDENKEN I 9. November 1938

Heute vor 87 Jahren, in den Novemberpogromen von 1938, wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Die sogenannte Reichspogromnacht markierte den Beginn eines unvorstellbaren Völkermords – des grausamsten Kapitels unserer Geschichte.

Heute, 87 Jahre später, erleben wir erschreckenderweise erneut eine Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Unser Rechtsstaat muss hier klare Haltung zeigen.

Das grausame Massaker der Hamas am 7. Oktober 2024 bleibt eine tiefe Zäsur für jüdische Gemeinschaften weltweit. Unsere Solidarität mit Israel ist und bleibt ungebrochen. Mit großer Sorge blicken wir zugleich auf die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen.

Der 9. November mahnt uns jedes Jahr aufs Neue. Er erinnert an die Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens – und zugleich an die Kraft des demokratischen Aufbruchs in Ostdeutschland. Heute vor 36 Jahren fiel die Berliner Mauer. Wir erinnern uns an die mutigen Ostdeutschen, die mit friedlichen Protesten die SED-Diktatur zu Fall brachten und den Weg zur Einheit ebneten.

Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum – ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Im Wissen um unsere historische Verantwortung müssen wir uns jeder Form von Hass und Hetze entschlossen entgegenstellen – mit Haltung, mit Menschlichkeit und mit Rechtsstaatlichkeit.


36 JAHRE MAUERFALL

Heute feiern wir 36 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das Geschichte geschrieben und den Weg für die Wiedervereinigung geebnet hat. Die Friedliche Revolution in Ostdeutschland beeindruckt bis heute und bleibt ein kraftvolles Zeichen für Mut, Zusammenhalt und den Glauben an Veränderung.

Unsere Region in Brandenburg hat eine einzigartige Geschichte und hat entscheidend zur Wiedervereinigung beigetragen. Auch hier – wie überall in Ostdeutschland – gingen mutige Menschen auf die Straße. Städte wie Brandenburg an der Havel waren Teil der friedlichen Protestbewegung, die den Sturz der SED-Diktatur und die Öffnung der Mauer möglich machte. Diese Bewegung gab dem Wunsch nach Freiheit und Einheit eine laute, unüberhörbare Stimme.

Seit 35 Jahren ist unser Land nun vereint – und dieser Tag erinnert uns daran, den Blick auf den Stand der Deutschen Einheit zu richten. Denn es bleibt noch viel zu tun: Wir brauchen mehr Ostdeutsche in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Wiedervereinigung brachte für viele Ostdeutsche tiefgreifende Veränderungen mit sich – diesen Erfahrungen müssen wir zuhören und sie ernst nehmen.

Lassen wir uns auch heute von den Werten inspirieren, die die Friedliche Revolution getragen haben: Freiheit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit.

 Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum. Wir erinnern heute auch an die Novemberpogrome von 1938. Damals wurden Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Diese Nacht markierte den Beginn des beispiellosen Völkermords an Millionen Menschen. Es ist unsere Pflicht, zu erinnern – damit so etwas nie wieder geschieht.

 Das Bild zeigt meine Mutter und mich im Januar 1990 in Berlin.


AUSTAUSCH I mit der EU-Abgeordneten Birgit Sippel

Gemeinsam stark – in Deutschland und in Europa! Heute waren SPD-Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament bei uns im Bundestag zu Gast.

Danke Birgit Sippel für den spannenden Austausch!

Die Abgeordneten haben unter anderem an den Arbeitsgruppen Recht und Inneres teilgenommen. Es ist so wichtig, dass wir im engen Austausch mit der europäischen Ebene stehen – denn die Herausforderungen unserer Zeit machen an Landesgrenzen nicht halt. Nur gemeinsam europäisch sind wir politisch stark!


UNTERWEGS I Mit Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Mit unserem Oberbürgermeister für Brandenburg an der Havel, Daniel Keip, war ich heute im Stadtteil Nord unterwegs und wir haben an 527 Türen geklopft!

Viele Menschen wohnen hier sehr gerne, doch einige Wohnblöcke sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb haben wir über bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum gesprochen. Ein Thema, für das sich Daniel Keip mit großem Engagement in der Havelstadt einsetzt.


KLINGBEIL IM GESPRÄCH I mit Oberbürgermeisterkandidat Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Das war ein mitreißender Abend voller Gespräche und Impressionen in Brandenburg an der Havel. Gemeinsam mit dem SPD-Bundesvorsitzenden und Vizekanzler Lars Klingbeil, unserem OB-Kandidaten Daniel Keip und vielen Gästen. Bei großem Andrang der Bundespresse wurde im übervollen Saal des Concerthaus Kinos viel diskutiert und sich ausgetauscht. Über richtungsweisende Investitionen in Infrastruktur und Sport, die Sicherung von Rente und Pflege – und Visionen für Brandenburg an der Havel. Der Bundesfinanzminister machte deutlich, dass das Sondervermögen für Länder und Kommunen über 40 Millionen Euro in die Stadt bringt. Angestoßen und möglich gemacht durch die SPD, während die AfD im Bundestag dagegen stimmte. In der „Stadtbild-Debatte“ lag es mir als Brandenburger Bundestagsabgeordnete am Herzen, an unseren Zusammenhalt zu appellieren. Und Daniel Keip machte nicht zuletzt das lokale Engagement stark: „Wir brauchen das Ehrenamt und jemanden an der Spitze der Verwaltung, der das Ehrenamt unterstützt!“ Auch dafür tritt er am 9. November zur Oberbürgermeisterwahl an.


DIE SPORTMILLIARDE KOMMT

Die Sportmilliarde startet – Anträge ab dem 10. November möglich

Der Bund unterstützt mit dem neuen Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ die dringend nötige Modernisierung unserer Sportinfrastruktur – auch bei uns in der Region zwischen Havel und Fläming.

Wir setzen uns dafür ein, denn intakte Sportstätten sorgen für Bewegung, Begegnung und Zusammenhalt. Sie halten gesund und sind das Fundament für das Engagement unzähliger Ehrenamtlicher in unseren Vereinen.

Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 digital Anträge stellen. Mit einer Milliarde Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur setzt die Bundesregierung ein starkes Signal für den Breitensport.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Fördersumme: 250.000 € – 8 Mio. €
  • Förderquote: 45 % (75 % bei Nothaushalt)
  • Förderfähig: Sanierungen von Hallenbädern, Freibädern, Sporthallen und Sportplätzen – in Ausnahmefällen auch Neubauten
  • Auch vereinseigene Anlagen können mit kommunaler Abstimmung profitieren

Lasst uns gemeinsam unsere Sportstätten fit für die Zukunft machen! Bei Fragen können sich Interessierte gerne an mich wenden.


IN GEDENKEN I 9. November 1938

Heute vor 87 Jahren, in den Novemberpogromen von 1938, wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Die sogenannte Reichspogromnacht markierte den Beginn eines unvorstellbaren Völkermords – des grausamsten Kapitels unserer Geschichte.

Heute, 87 Jahre später, erleben wir erschreckenderweise erneut eine Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Unser Rechtsstaat muss hier klare Haltung zeigen.

Das grausame Massaker der Hamas am 7. Oktober 2024 bleibt eine tiefe Zäsur für jüdische Gemeinschaften weltweit. Unsere Solidarität mit Israel ist und bleibt ungebrochen. Mit großer Sorge blicken wir zugleich auf die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen.

Der 9. November mahnt uns jedes Jahr aufs Neue. Er erinnert an die Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens – und zugleich an die Kraft des demokratischen Aufbruchs in Ostdeutschland. Heute vor 36 Jahren fiel die Berliner Mauer. Wir erinnern uns an die mutigen Ostdeutschen, die mit friedlichen Protesten die SED-Diktatur zu Fall brachten und den Weg zur Einheit ebneten.

Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum – ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Im Wissen um unsere historische Verantwortung müssen wir uns jeder Form von Hass und Hetze entschlossen entgegenstellen – mit Haltung, mit Menschlichkeit und mit Rechtsstaatlichkeit.


36 JAHRE MAUERFALL

Heute feiern wir 36 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das Geschichte geschrieben und den Weg für die Wiedervereinigung geebnet hat. Die Friedliche Revolution in Ostdeutschland beeindruckt bis heute und bleibt ein kraftvolles Zeichen für Mut, Zusammenhalt und den Glauben an Veränderung.

Unsere Region in Brandenburg hat eine einzigartige Geschichte und hat entscheidend zur Wiedervereinigung beigetragen. Auch hier – wie überall in Ostdeutschland – gingen mutige Menschen auf die Straße. Städte wie Brandenburg an der Havel waren Teil der friedlichen Protestbewegung, die den Sturz der SED-Diktatur und die Öffnung der Mauer möglich machte. Diese Bewegung gab dem Wunsch nach Freiheit und Einheit eine laute, unüberhörbare Stimme.

Seit 35 Jahren ist unser Land nun vereint – und dieser Tag erinnert uns daran, den Blick auf den Stand der Deutschen Einheit zu richten. Denn es bleibt noch viel zu tun: Wir brauchen mehr Ostdeutsche in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Wiedervereinigung brachte für viele Ostdeutsche tiefgreifende Veränderungen mit sich – diesen Erfahrungen müssen wir zuhören und sie ernst nehmen.

Lassen wir uns auch heute von den Werten inspirieren, die die Friedliche Revolution getragen haben: Freiheit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit.

 Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum. Wir erinnern heute auch an die Novemberpogrome von 1938. Damals wurden Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Diese Nacht markierte den Beginn des beispiellosen Völkermords an Millionen Menschen. Es ist unsere Pflicht, zu erinnern – damit so etwas nie wieder geschieht.

 Das Bild zeigt meine Mutter und mich im Januar 1990 in Berlin.


AUSTAUSCH I mit der EU-Abgeordneten Birgit Sippel

Gemeinsam stark – in Deutschland und in Europa! Heute waren SPD-Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament bei uns im Bundestag zu Gast.

Danke Birgit Sippel für den spannenden Austausch!

Die Abgeordneten haben unter anderem an den Arbeitsgruppen Recht und Inneres teilgenommen. Es ist so wichtig, dass wir im engen Austausch mit der europäischen Ebene stehen – denn die Herausforderungen unserer Zeit machen an Landesgrenzen nicht halt. Nur gemeinsam europäisch sind wir politisch stark!


UNTERWEGS I Mit Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Mit unserem Oberbürgermeister für Brandenburg an der Havel, Daniel Keip, war ich heute im Stadtteil Nord unterwegs und wir haben an 527 Türen geklopft!

Viele Menschen wohnen hier sehr gerne, doch einige Wohnblöcke sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb haben wir über bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum gesprochen. Ein Thema, für das sich Daniel Keip mit großem Engagement in der Havelstadt einsetzt.


KLINGBEIL IM GESPRÄCH I mit Oberbürgermeisterkandidat Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Das war ein mitreißender Abend voller Gespräche und Impressionen in Brandenburg an der Havel. Gemeinsam mit dem SPD-Bundesvorsitzenden und Vizekanzler Lars Klingbeil, unserem OB-Kandidaten Daniel Keip und vielen Gästen. Bei großem Andrang der Bundespresse wurde im übervollen Saal des Concerthaus Kinos viel diskutiert und sich ausgetauscht. Über richtungsweisende Investitionen in Infrastruktur und Sport, die Sicherung von Rente und Pflege – und Visionen für Brandenburg an der Havel. Der Bundesfinanzminister machte deutlich, dass das Sondervermögen für Länder und Kommunen über 40 Millionen Euro in die Stadt bringt. Angestoßen und möglich gemacht durch die SPD, während die AfD im Bundestag dagegen stimmte. In der „Stadtbild-Debatte“ lag es mir als Brandenburger Bundestagsabgeordnete am Herzen, an unseren Zusammenhalt zu appellieren. Und Daniel Keip machte nicht zuletzt das lokale Engagement stark: „Wir brauchen das Ehrenamt und jemanden an der Spitze der Verwaltung, der das Ehrenamt unterstützt!“ Auch dafür tritt er am 9. November zur Oberbürgermeisterwahl an.


DIE SPORTMILLIARDE KOMMT

Die Sportmilliarde startet – Anträge ab dem 10. November möglich

Der Bund unterstützt mit dem neuen Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ die dringend nötige Modernisierung unserer Sportinfrastruktur – auch bei uns in der Region zwischen Havel und Fläming.

Wir setzen uns dafür ein, denn intakte Sportstätten sorgen für Bewegung, Begegnung und Zusammenhalt. Sie halten gesund und sind das Fundament für das Engagement unzähliger Ehrenamtlicher in unseren Vereinen.

Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 digital Anträge stellen. Mit einer Milliarde Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur setzt die Bundesregierung ein starkes Signal für den Breitensport.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Fördersumme: 250.000 € – 8 Mio. €
  • Förderquote: 45 % (75 % bei Nothaushalt)
  • Förderfähig: Sanierungen von Hallenbädern, Freibädern, Sporthallen und Sportplätzen – in Ausnahmefällen auch Neubauten
  • Auch vereinseigene Anlagen können mit kommunaler Abstimmung profitieren

Lasst uns gemeinsam unsere Sportstätten fit für die Zukunft machen! Bei Fragen können sich Interessierte gerne an mich wenden.


IN GEDENKEN I 9. November 1938

Heute vor 87 Jahren, in den Novemberpogromen von 1938, wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Die sogenannte Reichspogromnacht markierte den Beginn eines unvorstellbaren Völkermords – des grausamsten Kapitels unserer Geschichte.

Heute, 87 Jahre später, erleben wir erschreckenderweise erneut eine Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Unser Rechtsstaat muss hier klare Haltung zeigen.

Das grausame Massaker der Hamas am 7. Oktober 2024 bleibt eine tiefe Zäsur für jüdische Gemeinschaften weltweit. Unsere Solidarität mit Israel ist und bleibt ungebrochen. Mit großer Sorge blicken wir zugleich auf die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen.

Der 9. November mahnt uns jedes Jahr aufs Neue. Er erinnert an die Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens – und zugleich an die Kraft des demokratischen Aufbruchs in Ostdeutschland. Heute vor 36 Jahren fiel die Berliner Mauer. Wir erinnern uns an die mutigen Ostdeutschen, die mit friedlichen Protesten die SED-Diktatur zu Fall brachten und den Weg zur Einheit ebneten.

Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum – ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Im Wissen um unsere historische Verantwortung müssen wir uns jeder Form von Hass und Hetze entschlossen entgegenstellen – mit Haltung, mit Menschlichkeit und mit Rechtsstaatlichkeit.


36 JAHRE MAUERFALL

Heute feiern wir 36 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das Geschichte geschrieben und den Weg für die Wiedervereinigung geebnet hat. Die Friedliche Revolution in Ostdeutschland beeindruckt bis heute und bleibt ein kraftvolles Zeichen für Mut, Zusammenhalt und den Glauben an Veränderung.

Unsere Region in Brandenburg hat eine einzigartige Geschichte und hat entscheidend zur Wiedervereinigung beigetragen. Auch hier – wie überall in Ostdeutschland – gingen mutige Menschen auf die Straße. Städte wie Brandenburg an der Havel waren Teil der friedlichen Protestbewegung, die den Sturz der SED-Diktatur und die Öffnung der Mauer möglich machte. Diese Bewegung gab dem Wunsch nach Freiheit und Einheit eine laute, unüberhörbare Stimme.

Seit 35 Jahren ist unser Land nun vereint – und dieser Tag erinnert uns daran, den Blick auf den Stand der Deutschen Einheit zu richten. Denn es bleibt noch viel zu tun: Wir brauchen mehr Ostdeutsche in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Wiedervereinigung brachte für viele Ostdeutsche tiefgreifende Veränderungen mit sich – diesen Erfahrungen müssen wir zuhören und sie ernst nehmen.

Lassen wir uns auch heute von den Werten inspirieren, die die Friedliche Revolution getragen haben: Freiheit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit.

 Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum. Wir erinnern heute auch an die Novemberpogrome von 1938. Damals wurden Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Diese Nacht markierte den Beginn des beispiellosen Völkermords an Millionen Menschen. Es ist unsere Pflicht, zu erinnern – damit so etwas nie wieder geschieht.

 Das Bild zeigt meine Mutter und mich im Januar 1990 in Berlin.


AUSTAUSCH I mit der EU-Abgeordneten Birgit Sippel

Gemeinsam stark – in Deutschland und in Europa! Heute waren SPD-Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament bei uns im Bundestag zu Gast.

Danke Birgit Sippel für den spannenden Austausch!

Die Abgeordneten haben unter anderem an den Arbeitsgruppen Recht und Inneres teilgenommen. Es ist so wichtig, dass wir im engen Austausch mit der europäischen Ebene stehen – denn die Herausforderungen unserer Zeit machen an Landesgrenzen nicht halt. Nur gemeinsam europäisch sind wir politisch stark!


UNTERWEGS I Mit Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Mit unserem Oberbürgermeister für Brandenburg an der Havel, Daniel Keip, war ich heute im Stadtteil Nord unterwegs und wir haben an 527 Türen geklopft!

Viele Menschen wohnen hier sehr gerne, doch einige Wohnblöcke sind dringend sanierungsbedürftig. Deshalb haben wir über bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum gesprochen. Ein Thema, für das sich Daniel Keip mit großem Engagement in der Havelstadt einsetzt.


KLINGBEIL IM GESPRÄCH I mit Oberbürgermeisterkandidat Daniel Keip in Brandenburg an der Havel

Das war ein mitreißender Abend voller Gespräche und Impressionen in Brandenburg an der Havel. Gemeinsam mit dem SPD-Bundesvorsitzenden und Vizekanzler Lars Klingbeil, unserem OB-Kandidaten Daniel Keip und vielen Gästen. Bei großem Andrang der Bundespresse wurde im übervollen Saal des Concerthaus Kinos viel diskutiert und sich ausgetauscht. Über richtungsweisende Investitionen in Infrastruktur und Sport, die Sicherung von Rente und Pflege – und Visionen für Brandenburg an der Havel. Der Bundesfinanzminister machte deutlich, dass das Sondervermögen für Länder und Kommunen über 40 Millionen Euro in die Stadt bringt. Angestoßen und möglich gemacht durch die SPD, während die AfD im Bundestag dagegen stimmte. In der „Stadtbild-Debatte“ lag es mir als Brandenburger Bundestagsabgeordnete am Herzen, an unseren Zusammenhalt zu appellieren. Und Daniel Keip machte nicht zuletzt das lokale Engagement stark: „Wir brauchen das Ehrenamt und jemanden an der Spitze der Verwaltung, der das Ehrenamt unterstützt!“ Auch dafür tritt er am 9. November zur Oberbürgermeisterwahl an.


DIE SPORTMILLIARDE KOMMT

Die Sportmilliarde startet – Anträge ab dem 10. November möglich

Der Bund unterstützt mit dem neuen Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ die dringend nötige Modernisierung unserer Sportinfrastruktur – auch bei uns in der Region zwischen Havel und Fläming.

Wir setzen uns dafür ein, denn intakte Sportstätten sorgen für Bewegung, Begegnung und Zusammenhalt. Sie halten gesund und sind das Fundament für das Engagement unzähliger Ehrenamtlicher in unseren Vereinen.

Kommunen können bis zum 15. Januar 2026 digital Anträge stellen. Mit einer Milliarde Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur setzt die Bundesregierung ein starkes Signal für den Breitensport.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Fördersumme: 250.000 € – 8 Mio. €
  • Förderquote: 45 % (75 % bei Nothaushalt)
  • Förderfähig: Sanierungen von Hallenbädern, Freibädern, Sporthallen und Sportplätzen – in Ausnahmefällen auch Neubauten
  • Auch vereinseigene Anlagen können mit kommunaler Abstimmung profitieren

Lasst uns gemeinsam unsere Sportstätten fit für die Zukunft machen! Bei Fragen können sich Interessierte gerne an mich wenden.