DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten mir sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Deshalb bitte ich Dich um eine Spende. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

Sie können dieses Formular nutzen oder Ihre Spende richten an die SPD Brandenburg,
Konto DE61 1605 0000 3502 2379 04 bei der MBS Potsdam, BIC: WELADED1PMB. Betreff: Ich unterstütze Sonja Eichwede!, Ihr Name und Ihre Postanschrift (wichtig für die Spendenbescheinigung). Parteispenden sind steuerlich absetzbar.

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AKTUELLES

TERMINE/PRESSE/NEWS


Abgeordnetenwatch Antwort Ranking 2026

24.07.2026

Der Austausch mit Euch, den Bürgerinnen und Bürgern, ist für meine Arbeit besonders wertvoll. Deshalb freue ich mich sehr über die Auszeichnung von abgeordnetenwatch . Im aktuellen Ranking bin ich die bestplatzierte Bundestagsabgeordnete aus Brandenburg.

Die Auszeichnung ist für mich vor allem Ansporn, auch weiterhin transparent, erreichbar und im direkten Austausch zu bleiben.

Solltet ihr Fragen Fragen zu meiner Arbeit im Bundestag oder zu einem politischen Thema haben, dann schreibt mir gerne entweder öffentlich über abgeordnetenwatch oder direkt per E-Mail. Jede Frage verdient eine Antwort, und der Dialog mit Euch ist mir wichtig.

Ich freue mich auf den Austausch!


Dein Mut findet Rückhalt

23.07.2026

Häusliche Gewalt ist kein privates Problem. Sie betrifft Menschen und besonders Frauen mitten unter uns und bleibt viel zu oft im Verborgenen.

Deshalb unterstütze ich die Kampagne „Dein Mut findet Rückhalt“ des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Sie ermutigt Betroffene, Hilfe anzunehmen und erinnert uns alle daran, hinschauen statt wegzusehen. Denn niemand sollte Gewalt allein ertragen müssen.

Aber Aufklärung allein reicht nicht. Wir müssen Betroffene auch besser schützen. Deshalb bringen wir den Gewaltschutz mit konkreten rechtspolitischen Maßnahmen voran: In Hochrisikofällen soll die elektronische Fußfessel Betroffene besser schützen, die psychosoziale Prozessbegleitung wird gestärkt und Gerichte sollen Täter künftig verpflichtend zu Gewaltpräventionsberatungen oder sozialen Trainingskursen anordnen können. Zudem sollen Vergewaltigungen unter Einsatz von K.-o.-Tropfen künftig härter bestraft werden.

Mir ist wichtig, dass Betroffene wissen: Ihr seid nicht allein. Hilfe zu suchen ist ein Zeichen von Stärke und verdient unseren Rückhalt.

Wenn Sie selbst betroffen sind oder sich Sorgen um einen Menschen in Ihrem Umfeld machen, finden Sie Informationen und Unterstützungsangebote unter www.raus-aus-gewalt.de

Schauen wir hin. Hören wir zu. Und sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Scham die Seite wechselt.


Zeugnis-Eis zum Ferienstart

09.07.2026

Zeugnis in der Tasche, Sommerferien vor der Tür – und eine Kugel Eis in der Hand!

Auch in diesem Jahr hab ich den Kids wieder ein Zeugnis-Eis spendiert im Eiscafé Mischka in Altes Lager. Gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Niedergörsdorf durfte ich über 100 Schul- und Kita-Kindern den Ferienstart versüßen.

Besonders schön: Viele bekannte Gesichter waren wieder dabei. Die Kinder haben mir stolz ihre Zeugnisse gezeigt und voller Vorfreude von ihren Ferienplänen erzählt. Auch die Kleinsten aus der Kita wurden für ihr Jahr mit einer süßen Belohnung überrascht.

Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue auf die Aktion – denn das Zeugnis-Eis ist nach fünf Jahren längst eine kleine Tradition geworden und ein schöner Start in die Sommerferien.

Danke an das Eiscafé Mischka für die herzliche Unterstützung, an Karolin Geier für die tolle Organisation und Erik Stohn fürs dabei sein.

Schöne Sommerferien euch allen!


Der Pakt für den Rechtsstaat

26.06.2026

Ein starker Rechtsstaat braucht eine starke Justiz und genau dafür haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht.

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat den Pakt für den Rechtsstaat beschlossen. Das ist eine enorme Stärkung unserer Justiz und ein Erfolg, für den wir als SPD lange gekämpft haben.

Der Bund stellt den Ländern 450 Millionen Euro zur Verfügung, um zusätzliches Justizpersonal einzustellen und die Digitalisierung der Justiz voranzubringen. Gleichzeitig schafft der Bund die rechtlichen Voraussetzungen für schnellere und effektivere Verfahren. Die Länder verpflichten sich zudem, bis 2029 bundesweit 2.000 Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie weitere Justizbeschäftigte einzustellen. Bereits geschaffene Stellen können dabei angerechnet werden.

Mit diesem Pakt investieren wir gezielt in einen handlungsfähigen Rechtsstaat. Denn eine leistungsstarke Justiz sorgt dafür, dass Verfahren zügig abgeschlossen werden, Bürgerinnen und Bürger Vertrauen in den Staat haben und wir extremistischen Bedrohungen sowie Angriffen auf unsere Demokratie entschlossen entgegentreten können.

Ein starker Rechtsstaat schützt unsere Freiheit und deshalb investieren wir jetzt in seine Zukunft.


Zum GFF Gutachten

24.06.2026

Wir müssen die Grundrechte unserer Bürgerinnen und Bürger, die durch die Verfassung garantiert werden, und ebenso die Demokratie in unserem Land entschlossen schützen.

Die Gesellschaft für Freiheitsrechte hat ein umfassendes Gutachten vorgelegt. Das Fazit ist eindeutig: Die AfD verfolgt verfassungsfeindliche Ziele und stellt eine Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dar.

Die GFF hat diese wichtige und fundierte Arbeit mit hervorragenden Juristen gemacht. Sie liefert eine wertvolle Grundlage für politische und rechtliche Entscheidungen.

Für uns als SPD ist die Richtung klar. Unser Parteitag hat einen eindeutigen Beschluss gefasst: Wir müssen jetzt handeln. Der nächste Schritt ist die Einsetzung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen prüft und einen Antrag auf ein Parteiverbot beim Bundesverfassungsgericht vorbereitet.

Unsere Demokratie ist wehrhaft. Sie muss diejenigen nicht hinnehmen, die sie von innen heraus bekämpfen. Deshalb ist jetzt entschlossenes und rechtsstaatliches Handeln gefragt.


Gedenken zum 17. Juni 1953

17.06.2026

Der 17. Juni 1953 erinnert uns an den Mut der Menschen, die für Freiheit, Demokratie und Menschenwürde eingetreten sind.

Auch in Brandenburg an der Havel erhoben sich Tausende Bürgerinnen und Bürger gegen Unterdrückung und staatliche Willkür. Bauarbeiter, Beschäftigte des Schlepperwerks, des Stahlwerks und der Thälmannwerft legten ihre Arbeit nieder und gingen für ihre Rechte auf die Straße.

Ein zentraler Ort der Ereignisse war das damalige Kreisgericht in der Steinstraße 61. Dort setzten Demonstrierende die Freilassung von 42 politischen Gefangenen durch und schufen damit ein eindrucksvolles Zeichen des Widerstands gegen das Unrechtsregime.

Heute haben wir im Gedenken an den Volksaufstand vom 17. Juni und an die Opfer des Stalinismus Kränze am damaligen Kreisgericht und der heutigen Generalstaatsanwaltschaft niedergelegt.

Wir erinnern an die Menschen, die den Mut hatten, gegen Diktatur und Unfreiheit aufzubegehren. Ihr Einsatz mahnt uns, die Werte von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu schützen und zu verteidigen – damals wie heute.