Archiv: News
09.09.2025

Bei der Lebenshilfe in Brandenburg an der Havel habe ich mich mit Vertretern darüber ausgetauscht, wie die Finanzierung und die Regelungen von Inklusion nach dem Bundesteilhabegesetz ausgestaltet werden kann.
Die Lebenshilfe Brandenburg an der Havel hat eine lange Tradition: Seit den 1990er Jahren setzt sie sich für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ein. Sie unterstützt dabei nicht nur in Fragen der Teilhabe, sondern ist auch ein wichtiger Ansprechpartner in der Beratung, Begleitung und Förderung – vom Alltag über Bildung bis hin zu Freizeitangeboten.
Für mich ist klar: Inklusion darf kein Schlagwort bleiben. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass echte Teilhabe möglich wird – in Schule, Arbeit, Wohnen und im gesellschaftlichen Leben. Dafür setze ich mich ein.
05.09.2025

Politik bei Pizza – direkt und auf Augenhöhe!
Bei bestem Wetter durfte ich heute in Werder (Havel), an der Regattastrecke, gemeinsam mit Uwe Adler und Anika Lorentz viele spannende Gespräche führen. Bei unserer Runde „Pizza & Politik“ ging es um aktuelle bundespolitische, landespolitische und kommunale Themen, die die Menschen hier vor Ort bewegen.
Besonders schön: Wir hatten sogar tierischen Überraschungsbesuch – die Gans Schnatti, die neugierig bei uns vorbeischaute.
Mir ist wichtig, niedrigschwellige Angebote zu schaffen: Politik darf nicht nur im Bundestag stattfinden. Wir müssen dort ansprechbar sein, wo die Menschen leben. Danke an alle, die dabei waren, ihre Fragen gestellt und ihre Ideen eingebracht haben!
05.09.2025

Ich habe für einen Tag den Kasack übergestreift und auf Station F11 der neurologischen Frührehabilitation in den Kliniken Beelitz mit angepackt. Vom Blutdruckmessen bis zur therapeutischen Mobilisierung habe ich hautnah miterlebt, was Mitarbeitende in der Pflege und Therapie täglich leisten.
Ich war tief beeindruckt von der Verantwortung, Empathie und Hingabe, die vor Ort gelebt wird. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf politische Entscheidungen im Gesundheitswesen verändert.
Foto: Kliniken Beelitz
05.09.2025

Der Bundestag hat die Sportmilliarde beschlossen! In den kommenden vier Jahren werden eine Milliarde Euro in die Sanierung von Sportstätten investiert – in Turnhallen, auf Fußballplätzen oder in Schwimmbädern.
Gerade bei uns in Brandenburg wissen wir, wie viele Vereine dringend auf moderne Anlagen angewiesen sind. Von diesem Programm profitieren deshalb die Menschen hier bei uns vor Ort.
Wir unterstützen die Kommunen dabei, dass sie trotz der angespannten finanziellen Lage ihr Sportangebot nicht einschränken müssen. Denn Sport ist mehr als Training oder Wettkampf – er verbindet Generationen, fördert Gesundheit, Teamgeist und schafft Zusammenhalt.
Das Beste: Die Förderung soll unkompliziert und schnell umgesetzt werden. So können Städte und Gemeinden handlungsfähig bleiben und Vereine ihre wichtige Arbeit fortsetzen.
Die Sportmilliarde macht’s möglich – ein echter Gewinn für Brandenburg und das ganze Land!
04.09.2025

Die Wredow-Kunstschule ist ein ganz besonderer Ort in unserer Stadt: Kinder und Jugendliche können hier Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, experimentelles Gestalten und Werbedesign lernen – und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die traditionsreiche Wredowsche Zeichenschule wurde schon 1870 gegründet und ist heute ein lebendiges Kulturzentrum für alle Generationen. Ob Kinderkurs, Mappenvorbereitung oder Atelier für Erwachsene – hier wird Kunst erfahrbar und Gemeinschaft gestärkt.
Ich unterstütze die so wichtige Arbeit der Schule gerne, damit sie auch in Zukunft Grenzen überwindet und Menschen durch Kunst zusammenbringt.
03.09.2025

Eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr und tatkräftige Unterstützung – die Tee- und Wärmestube bietet all das für Menschen in Not. Gemeinsam mit Anika Lorentz habe ich mich über das Angebot in Werder informiert.
Ob wohnungslos, von Obdachlosigkeit bedroht, aus der Haft entlassen oder einfach in einer schwierigen Lebenslage – hier finden Betroffene Unterstützung und einen Ort der Begegnung.
Neben der Lebensmittelausgabe, gibt es die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen, gemeinsam zu frühstücken oder ein warmes Mittagessen zu erhalten. Aber es geht um mehr als das: Die Tee- und Wärmestube bietet auch Gespräche, Freizeitangebote und Hilfe zur Selbsthilfe.
Besonders wichtig sind die Beratungsangebote – sei es beim Kontakt zu Behörden, bei der Beantragung von Sozialleistungen, bei Sucht- oder Schuldenproblemen oder bei der Suche nach Wohnung und Arbeit.
Ein wertvoller Ort für all jene, die Unterstützung brauchen.
09.09.2025

Bei der Lebenshilfe in Brandenburg an der Havel habe ich mich mit Vertretern darüber ausgetauscht, wie die Finanzierung und die Regelungen von Inklusion nach dem Bundesteilhabegesetz ausgestaltet werden kann.
Die Lebenshilfe Brandenburg an der Havel hat eine lange Tradition: Seit den 1990er Jahren setzt sie sich für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ein. Sie unterstützt dabei nicht nur in Fragen der Teilhabe, sondern ist auch ein wichtiger Ansprechpartner in der Beratung, Begleitung und Förderung – vom Alltag über Bildung bis hin zu Freizeitangeboten.
Für mich ist klar: Inklusion darf kein Schlagwort bleiben. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass echte Teilhabe möglich wird – in Schule, Arbeit, Wohnen und im gesellschaftlichen Leben. Dafür setze ich mich ein.
05.09.2025

Politik bei Pizza – direkt und auf Augenhöhe!
Bei bestem Wetter durfte ich heute in Werder (Havel), an der Regattastrecke, gemeinsam mit Uwe Adler und Anika Lorentz viele spannende Gespräche führen. Bei unserer Runde „Pizza & Politik“ ging es um aktuelle bundespolitische, landespolitische und kommunale Themen, die die Menschen hier vor Ort bewegen.
Besonders schön: Wir hatten sogar tierischen Überraschungsbesuch – die Gans Schnatti, die neugierig bei uns vorbeischaute.
Mir ist wichtig, niedrigschwellige Angebote zu schaffen: Politik darf nicht nur im Bundestag stattfinden. Wir müssen dort ansprechbar sein, wo die Menschen leben. Danke an alle, die dabei waren, ihre Fragen gestellt und ihre Ideen eingebracht haben!
05.09.2025

Ich habe für einen Tag den Kasack übergestreift und auf Station F11 der neurologischen Frührehabilitation in den Kliniken Beelitz mit angepackt. Vom Blutdruckmessen bis zur therapeutischen Mobilisierung habe ich hautnah miterlebt, was Mitarbeitende in der Pflege und Therapie täglich leisten.
Ich war tief beeindruckt von der Verantwortung, Empathie und Hingabe, die vor Ort gelebt wird. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf politische Entscheidungen im Gesundheitswesen verändert.
Foto: Kliniken Beelitz
05.09.2025

Der Bundestag hat die Sportmilliarde beschlossen! In den kommenden vier Jahren werden eine Milliarde Euro in die Sanierung von Sportstätten investiert – in Turnhallen, auf Fußballplätzen oder in Schwimmbädern.
Gerade bei uns in Brandenburg wissen wir, wie viele Vereine dringend auf moderne Anlagen angewiesen sind. Von diesem Programm profitieren deshalb die Menschen hier bei uns vor Ort.
Wir unterstützen die Kommunen dabei, dass sie trotz der angespannten finanziellen Lage ihr Sportangebot nicht einschränken müssen. Denn Sport ist mehr als Training oder Wettkampf – er verbindet Generationen, fördert Gesundheit, Teamgeist und schafft Zusammenhalt.
Das Beste: Die Förderung soll unkompliziert und schnell umgesetzt werden. So können Städte und Gemeinden handlungsfähig bleiben und Vereine ihre wichtige Arbeit fortsetzen.
Die Sportmilliarde macht’s möglich – ein echter Gewinn für Brandenburg und das ganze Land!
04.09.2025

Die Wredow-Kunstschule ist ein ganz besonderer Ort in unserer Stadt: Kinder und Jugendliche können hier Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, experimentelles Gestalten und Werbedesign lernen – und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die traditionsreiche Wredowsche Zeichenschule wurde schon 1870 gegründet und ist heute ein lebendiges Kulturzentrum für alle Generationen. Ob Kinderkurs, Mappenvorbereitung oder Atelier für Erwachsene – hier wird Kunst erfahrbar und Gemeinschaft gestärkt.
Ich unterstütze die so wichtige Arbeit der Schule gerne, damit sie auch in Zukunft Grenzen überwindet und Menschen durch Kunst zusammenbringt.
03.09.2025

Eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr und tatkräftige Unterstützung – die Tee- und Wärmestube bietet all das für Menschen in Not. Gemeinsam mit Anika Lorentz habe ich mich über das Angebot in Werder informiert.
Ob wohnungslos, von Obdachlosigkeit bedroht, aus der Haft entlassen oder einfach in einer schwierigen Lebenslage – hier finden Betroffene Unterstützung und einen Ort der Begegnung.
Neben der Lebensmittelausgabe, gibt es die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen, gemeinsam zu frühstücken oder ein warmes Mittagessen zu erhalten. Aber es geht um mehr als das: Die Tee- und Wärmestube bietet auch Gespräche, Freizeitangebote und Hilfe zur Selbsthilfe.
Besonders wichtig sind die Beratungsangebote – sei es beim Kontakt zu Behörden, bei der Beantragung von Sozialleistungen, bei Sucht- oder Schuldenproblemen oder bei der Suche nach Wohnung und Arbeit.
Ein wertvoller Ort für all jene, die Unterstützung brauchen.
09.09.2025

Bei der Lebenshilfe in Brandenburg an der Havel habe ich mich mit Vertretern darüber ausgetauscht, wie die Finanzierung und die Regelungen von Inklusion nach dem Bundesteilhabegesetz ausgestaltet werden kann.
Die Lebenshilfe Brandenburg an der Havel hat eine lange Tradition: Seit den 1990er Jahren setzt sie sich für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ein. Sie unterstützt dabei nicht nur in Fragen der Teilhabe, sondern ist auch ein wichtiger Ansprechpartner in der Beratung, Begleitung und Förderung – vom Alltag über Bildung bis hin zu Freizeitangeboten.
Für mich ist klar: Inklusion darf kein Schlagwort bleiben. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass echte Teilhabe möglich wird – in Schule, Arbeit, Wohnen und im gesellschaftlichen Leben. Dafür setze ich mich ein.
05.09.2025

Politik bei Pizza – direkt und auf Augenhöhe!
Bei bestem Wetter durfte ich heute in Werder (Havel), an der Regattastrecke, gemeinsam mit Uwe Adler und Anika Lorentz viele spannende Gespräche führen. Bei unserer Runde „Pizza & Politik“ ging es um aktuelle bundespolitische, landespolitische und kommunale Themen, die die Menschen hier vor Ort bewegen.
Besonders schön: Wir hatten sogar tierischen Überraschungsbesuch – die Gans Schnatti, die neugierig bei uns vorbeischaute.
Mir ist wichtig, niedrigschwellige Angebote zu schaffen: Politik darf nicht nur im Bundestag stattfinden. Wir müssen dort ansprechbar sein, wo die Menschen leben. Danke an alle, die dabei waren, ihre Fragen gestellt und ihre Ideen eingebracht haben!
05.09.2025

Ich habe für einen Tag den Kasack übergestreift und auf Station F11 der neurologischen Frührehabilitation in den Kliniken Beelitz mit angepackt. Vom Blutdruckmessen bis zur therapeutischen Mobilisierung habe ich hautnah miterlebt, was Mitarbeitende in der Pflege und Therapie täglich leisten.
Ich war tief beeindruckt von der Verantwortung, Empathie und Hingabe, die vor Ort gelebt wird. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf politische Entscheidungen im Gesundheitswesen verändert.
Foto: Kliniken Beelitz
05.09.2025

Der Bundestag hat die Sportmilliarde beschlossen! In den kommenden vier Jahren werden eine Milliarde Euro in die Sanierung von Sportstätten investiert – in Turnhallen, auf Fußballplätzen oder in Schwimmbädern.
Gerade bei uns in Brandenburg wissen wir, wie viele Vereine dringend auf moderne Anlagen angewiesen sind. Von diesem Programm profitieren deshalb die Menschen hier bei uns vor Ort.
Wir unterstützen die Kommunen dabei, dass sie trotz der angespannten finanziellen Lage ihr Sportangebot nicht einschränken müssen. Denn Sport ist mehr als Training oder Wettkampf – er verbindet Generationen, fördert Gesundheit, Teamgeist und schafft Zusammenhalt.
Das Beste: Die Förderung soll unkompliziert und schnell umgesetzt werden. So können Städte und Gemeinden handlungsfähig bleiben und Vereine ihre wichtige Arbeit fortsetzen.
Die Sportmilliarde macht’s möglich – ein echter Gewinn für Brandenburg und das ganze Land!
04.09.2025

Die Wredow-Kunstschule ist ein ganz besonderer Ort in unserer Stadt: Kinder und Jugendliche können hier Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, experimentelles Gestalten und Werbedesign lernen – und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die traditionsreiche Wredowsche Zeichenschule wurde schon 1870 gegründet und ist heute ein lebendiges Kulturzentrum für alle Generationen. Ob Kinderkurs, Mappenvorbereitung oder Atelier für Erwachsene – hier wird Kunst erfahrbar und Gemeinschaft gestärkt.
Ich unterstütze die so wichtige Arbeit der Schule gerne, damit sie auch in Zukunft Grenzen überwindet und Menschen durch Kunst zusammenbringt.
03.09.2025

Eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr und tatkräftige Unterstützung – die Tee- und Wärmestube bietet all das für Menschen in Not. Gemeinsam mit Anika Lorentz habe ich mich über das Angebot in Werder informiert.
Ob wohnungslos, von Obdachlosigkeit bedroht, aus der Haft entlassen oder einfach in einer schwierigen Lebenslage – hier finden Betroffene Unterstützung und einen Ort der Begegnung.
Neben der Lebensmittelausgabe, gibt es die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen, gemeinsam zu frühstücken oder ein warmes Mittagessen zu erhalten. Aber es geht um mehr als das: Die Tee- und Wärmestube bietet auch Gespräche, Freizeitangebote und Hilfe zur Selbsthilfe.
Besonders wichtig sind die Beratungsangebote – sei es beim Kontakt zu Behörden, bei der Beantragung von Sozialleistungen, bei Sucht- oder Schuldenproblemen oder bei der Suche nach Wohnung und Arbeit.
Ein wertvoller Ort für all jene, die Unterstützung brauchen.
09.09.2025

Bei der Lebenshilfe in Brandenburg an der Havel habe ich mich mit Vertretern darüber ausgetauscht, wie die Finanzierung und die Regelungen von Inklusion nach dem Bundesteilhabegesetz ausgestaltet werden kann.
Die Lebenshilfe Brandenburg an der Havel hat eine lange Tradition: Seit den 1990er Jahren setzt sie sich für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ein. Sie unterstützt dabei nicht nur in Fragen der Teilhabe, sondern ist auch ein wichtiger Ansprechpartner in der Beratung, Begleitung und Förderung – vom Alltag über Bildung bis hin zu Freizeitangeboten.
Für mich ist klar: Inklusion darf kein Schlagwort bleiben. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass echte Teilhabe möglich wird – in Schule, Arbeit, Wohnen und im gesellschaftlichen Leben. Dafür setze ich mich ein.
05.09.2025

Politik bei Pizza – direkt und auf Augenhöhe!
Bei bestem Wetter durfte ich heute in Werder (Havel), an der Regattastrecke, gemeinsam mit Uwe Adler und Anika Lorentz viele spannende Gespräche führen. Bei unserer Runde „Pizza & Politik“ ging es um aktuelle bundespolitische, landespolitische und kommunale Themen, die die Menschen hier vor Ort bewegen.
Besonders schön: Wir hatten sogar tierischen Überraschungsbesuch – die Gans Schnatti, die neugierig bei uns vorbeischaute.
Mir ist wichtig, niedrigschwellige Angebote zu schaffen: Politik darf nicht nur im Bundestag stattfinden. Wir müssen dort ansprechbar sein, wo die Menschen leben. Danke an alle, die dabei waren, ihre Fragen gestellt und ihre Ideen eingebracht haben!
05.09.2025

Ich habe für einen Tag den Kasack übergestreift und auf Station F11 der neurologischen Frührehabilitation in den Kliniken Beelitz mit angepackt. Vom Blutdruckmessen bis zur therapeutischen Mobilisierung habe ich hautnah miterlebt, was Mitarbeitende in der Pflege und Therapie täglich leisten.
Ich war tief beeindruckt von der Verantwortung, Empathie und Hingabe, die vor Ort gelebt wird. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf politische Entscheidungen im Gesundheitswesen verändert.
Foto: Kliniken Beelitz
05.09.2025

Der Bundestag hat die Sportmilliarde beschlossen! In den kommenden vier Jahren werden eine Milliarde Euro in die Sanierung von Sportstätten investiert – in Turnhallen, auf Fußballplätzen oder in Schwimmbädern.
Gerade bei uns in Brandenburg wissen wir, wie viele Vereine dringend auf moderne Anlagen angewiesen sind. Von diesem Programm profitieren deshalb die Menschen hier bei uns vor Ort.
Wir unterstützen die Kommunen dabei, dass sie trotz der angespannten finanziellen Lage ihr Sportangebot nicht einschränken müssen. Denn Sport ist mehr als Training oder Wettkampf – er verbindet Generationen, fördert Gesundheit, Teamgeist und schafft Zusammenhalt.
Das Beste: Die Förderung soll unkompliziert und schnell umgesetzt werden. So können Städte und Gemeinden handlungsfähig bleiben und Vereine ihre wichtige Arbeit fortsetzen.
Die Sportmilliarde macht’s möglich – ein echter Gewinn für Brandenburg und das ganze Land!
04.09.2025

Die Wredow-Kunstschule ist ein ganz besonderer Ort in unserer Stadt: Kinder und Jugendliche können hier Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, experimentelles Gestalten und Werbedesign lernen – und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die traditionsreiche Wredowsche Zeichenschule wurde schon 1870 gegründet und ist heute ein lebendiges Kulturzentrum für alle Generationen. Ob Kinderkurs, Mappenvorbereitung oder Atelier für Erwachsene – hier wird Kunst erfahrbar und Gemeinschaft gestärkt.
Ich unterstütze die so wichtige Arbeit der Schule gerne, damit sie auch in Zukunft Grenzen überwindet und Menschen durch Kunst zusammenbringt.
03.09.2025

Eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr und tatkräftige Unterstützung – die Tee- und Wärmestube bietet all das für Menschen in Not. Gemeinsam mit Anika Lorentz habe ich mich über das Angebot in Werder informiert.
Ob wohnungslos, von Obdachlosigkeit bedroht, aus der Haft entlassen oder einfach in einer schwierigen Lebenslage – hier finden Betroffene Unterstützung und einen Ort der Begegnung.
Neben der Lebensmittelausgabe, gibt es die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen, gemeinsam zu frühstücken oder ein warmes Mittagessen zu erhalten. Aber es geht um mehr als das: Die Tee- und Wärmestube bietet auch Gespräche, Freizeitangebote und Hilfe zur Selbsthilfe.
Besonders wichtig sind die Beratungsangebote – sei es beim Kontakt zu Behörden, bei der Beantragung von Sozialleistungen, bei Sucht- oder Schuldenproblemen oder bei der Suche nach Wohnung und Arbeit.
Ein wertvoller Ort für all jene, die Unterstützung brauchen.
09.09.2025

Bei der Lebenshilfe in Brandenburg an der Havel habe ich mich mit Vertretern darüber ausgetauscht, wie die Finanzierung und die Regelungen von Inklusion nach dem Bundesteilhabegesetz ausgestaltet werden kann.
Die Lebenshilfe Brandenburg an der Havel hat eine lange Tradition: Seit den 1990er Jahren setzt sie sich für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ein. Sie unterstützt dabei nicht nur in Fragen der Teilhabe, sondern ist auch ein wichtiger Ansprechpartner in der Beratung, Begleitung und Förderung – vom Alltag über Bildung bis hin zu Freizeitangeboten.
Für mich ist klar: Inklusion darf kein Schlagwort bleiben. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass echte Teilhabe möglich wird – in Schule, Arbeit, Wohnen und im gesellschaftlichen Leben. Dafür setze ich mich ein.
05.09.2025

Politik bei Pizza – direkt und auf Augenhöhe!
Bei bestem Wetter durfte ich heute in Werder (Havel), an der Regattastrecke, gemeinsam mit Uwe Adler und Anika Lorentz viele spannende Gespräche führen. Bei unserer Runde „Pizza & Politik“ ging es um aktuelle bundespolitische, landespolitische und kommunale Themen, die die Menschen hier vor Ort bewegen.
Besonders schön: Wir hatten sogar tierischen Überraschungsbesuch – die Gans Schnatti, die neugierig bei uns vorbeischaute.
Mir ist wichtig, niedrigschwellige Angebote zu schaffen: Politik darf nicht nur im Bundestag stattfinden. Wir müssen dort ansprechbar sein, wo die Menschen leben. Danke an alle, die dabei waren, ihre Fragen gestellt und ihre Ideen eingebracht haben!
05.09.2025

Ich habe für einen Tag den Kasack übergestreift und auf Station F11 der neurologischen Frührehabilitation in den Kliniken Beelitz mit angepackt. Vom Blutdruckmessen bis zur therapeutischen Mobilisierung habe ich hautnah miterlebt, was Mitarbeitende in der Pflege und Therapie täglich leisten.
Ich war tief beeindruckt von der Verantwortung, Empathie und Hingabe, die vor Ort gelebt wird. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf politische Entscheidungen im Gesundheitswesen verändert.
Foto: Kliniken Beelitz
05.09.2025

Der Bundestag hat die Sportmilliarde beschlossen! In den kommenden vier Jahren werden eine Milliarde Euro in die Sanierung von Sportstätten investiert – in Turnhallen, auf Fußballplätzen oder in Schwimmbädern.
Gerade bei uns in Brandenburg wissen wir, wie viele Vereine dringend auf moderne Anlagen angewiesen sind. Von diesem Programm profitieren deshalb die Menschen hier bei uns vor Ort.
Wir unterstützen die Kommunen dabei, dass sie trotz der angespannten finanziellen Lage ihr Sportangebot nicht einschränken müssen. Denn Sport ist mehr als Training oder Wettkampf – er verbindet Generationen, fördert Gesundheit, Teamgeist und schafft Zusammenhalt.
Das Beste: Die Förderung soll unkompliziert und schnell umgesetzt werden. So können Städte und Gemeinden handlungsfähig bleiben und Vereine ihre wichtige Arbeit fortsetzen.
Die Sportmilliarde macht’s möglich – ein echter Gewinn für Brandenburg und das ganze Land!
04.09.2025

Die Wredow-Kunstschule ist ein ganz besonderer Ort in unserer Stadt: Kinder und Jugendliche können hier Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, experimentelles Gestalten und Werbedesign lernen – und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die traditionsreiche Wredowsche Zeichenschule wurde schon 1870 gegründet und ist heute ein lebendiges Kulturzentrum für alle Generationen. Ob Kinderkurs, Mappenvorbereitung oder Atelier für Erwachsene – hier wird Kunst erfahrbar und Gemeinschaft gestärkt.
Ich unterstütze die so wichtige Arbeit der Schule gerne, damit sie auch in Zukunft Grenzen überwindet und Menschen durch Kunst zusammenbringt.
03.09.2025

Eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr und tatkräftige Unterstützung – die Tee- und Wärmestube bietet all das für Menschen in Not. Gemeinsam mit Anika Lorentz habe ich mich über das Angebot in Werder informiert.
Ob wohnungslos, von Obdachlosigkeit bedroht, aus der Haft entlassen oder einfach in einer schwierigen Lebenslage – hier finden Betroffene Unterstützung und einen Ort der Begegnung.
Neben der Lebensmittelausgabe, gibt es die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen, gemeinsam zu frühstücken oder ein warmes Mittagessen zu erhalten. Aber es geht um mehr als das: Die Tee- und Wärmestube bietet auch Gespräche, Freizeitangebote und Hilfe zur Selbsthilfe.
Besonders wichtig sind die Beratungsangebote – sei es beim Kontakt zu Behörden, bei der Beantragung von Sozialleistungen, bei Sucht- oder Schuldenproblemen oder bei der Suche nach Wohnung und Arbeit.
Ein wertvoller Ort für all jene, die Unterstützung brauchen.
09.09.2025

Bei der Lebenshilfe in Brandenburg an der Havel habe ich mich mit Vertretern darüber ausgetauscht, wie die Finanzierung und die Regelungen von Inklusion nach dem Bundesteilhabegesetz ausgestaltet werden kann.
Die Lebenshilfe Brandenburg an der Havel hat eine lange Tradition: Seit den 1990er Jahren setzt sie sich für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ein. Sie unterstützt dabei nicht nur in Fragen der Teilhabe, sondern ist auch ein wichtiger Ansprechpartner in der Beratung, Begleitung und Förderung – vom Alltag über Bildung bis hin zu Freizeitangeboten.
Für mich ist klar: Inklusion darf kein Schlagwort bleiben. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass echte Teilhabe möglich wird – in Schule, Arbeit, Wohnen und im gesellschaftlichen Leben. Dafür setze ich mich ein.
05.09.2025

Politik bei Pizza – direkt und auf Augenhöhe!
Bei bestem Wetter durfte ich heute in Werder (Havel), an der Regattastrecke, gemeinsam mit Uwe Adler und Anika Lorentz viele spannende Gespräche führen. Bei unserer Runde „Pizza & Politik“ ging es um aktuelle bundespolitische, landespolitische und kommunale Themen, die die Menschen hier vor Ort bewegen.
Besonders schön: Wir hatten sogar tierischen Überraschungsbesuch – die Gans Schnatti, die neugierig bei uns vorbeischaute.
Mir ist wichtig, niedrigschwellige Angebote zu schaffen: Politik darf nicht nur im Bundestag stattfinden. Wir müssen dort ansprechbar sein, wo die Menschen leben. Danke an alle, die dabei waren, ihre Fragen gestellt und ihre Ideen eingebracht haben!
05.09.2025

Ich habe für einen Tag den Kasack übergestreift und auf Station F11 der neurologischen Frührehabilitation in den Kliniken Beelitz mit angepackt. Vom Blutdruckmessen bis zur therapeutischen Mobilisierung habe ich hautnah miterlebt, was Mitarbeitende in der Pflege und Therapie täglich leisten.
Ich war tief beeindruckt von der Verantwortung, Empathie und Hingabe, die vor Ort gelebt wird. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf politische Entscheidungen im Gesundheitswesen verändert.
Foto: Kliniken Beelitz
05.09.2025

Der Bundestag hat die Sportmilliarde beschlossen! In den kommenden vier Jahren werden eine Milliarde Euro in die Sanierung von Sportstätten investiert – in Turnhallen, auf Fußballplätzen oder in Schwimmbädern.
Gerade bei uns in Brandenburg wissen wir, wie viele Vereine dringend auf moderne Anlagen angewiesen sind. Von diesem Programm profitieren deshalb die Menschen hier bei uns vor Ort.
Wir unterstützen die Kommunen dabei, dass sie trotz der angespannten finanziellen Lage ihr Sportangebot nicht einschränken müssen. Denn Sport ist mehr als Training oder Wettkampf – er verbindet Generationen, fördert Gesundheit, Teamgeist und schafft Zusammenhalt.
Das Beste: Die Förderung soll unkompliziert und schnell umgesetzt werden. So können Städte und Gemeinden handlungsfähig bleiben und Vereine ihre wichtige Arbeit fortsetzen.
Die Sportmilliarde macht’s möglich – ein echter Gewinn für Brandenburg und das ganze Land!
04.09.2025

Die Wredow-Kunstschule ist ein ganz besonderer Ort in unserer Stadt: Kinder und Jugendliche können hier Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, experimentelles Gestalten und Werbedesign lernen – und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die traditionsreiche Wredowsche Zeichenschule wurde schon 1870 gegründet und ist heute ein lebendiges Kulturzentrum für alle Generationen. Ob Kinderkurs, Mappenvorbereitung oder Atelier für Erwachsene – hier wird Kunst erfahrbar und Gemeinschaft gestärkt.
Ich unterstütze die so wichtige Arbeit der Schule gerne, damit sie auch in Zukunft Grenzen überwindet und Menschen durch Kunst zusammenbringt.
03.09.2025

Eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr und tatkräftige Unterstützung – die Tee- und Wärmestube bietet all das für Menschen in Not. Gemeinsam mit Anika Lorentz habe ich mich über das Angebot in Werder informiert.
Ob wohnungslos, von Obdachlosigkeit bedroht, aus der Haft entlassen oder einfach in einer schwierigen Lebenslage – hier finden Betroffene Unterstützung und einen Ort der Begegnung.
Neben der Lebensmittelausgabe, gibt es die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen, gemeinsam zu frühstücken oder ein warmes Mittagessen zu erhalten. Aber es geht um mehr als das: Die Tee- und Wärmestube bietet auch Gespräche, Freizeitangebote und Hilfe zur Selbsthilfe.
Besonders wichtig sind die Beratungsangebote – sei es beim Kontakt zu Behörden, bei der Beantragung von Sozialleistungen, bei Sucht- oder Schuldenproblemen oder bei der Suche nach Wohnung und Arbeit.
Ein wertvoller Ort für all jene, die Unterstützung brauchen.
09.09.2025

Bei der Lebenshilfe in Brandenburg an der Havel habe ich mich mit Vertretern darüber ausgetauscht, wie die Finanzierung und die Regelungen von Inklusion nach dem Bundesteilhabegesetz ausgestaltet werden kann.
Die Lebenshilfe Brandenburg an der Havel hat eine lange Tradition: Seit den 1990er Jahren setzt sie sich für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ein. Sie unterstützt dabei nicht nur in Fragen der Teilhabe, sondern ist auch ein wichtiger Ansprechpartner in der Beratung, Begleitung und Förderung – vom Alltag über Bildung bis hin zu Freizeitangeboten.
Für mich ist klar: Inklusion darf kein Schlagwort bleiben. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass echte Teilhabe möglich wird – in Schule, Arbeit, Wohnen und im gesellschaftlichen Leben. Dafür setze ich mich ein.
05.09.2025

Politik bei Pizza – direkt und auf Augenhöhe!
Bei bestem Wetter durfte ich heute in Werder (Havel), an der Regattastrecke, gemeinsam mit Uwe Adler und Anika Lorentz viele spannende Gespräche führen. Bei unserer Runde „Pizza & Politik“ ging es um aktuelle bundespolitische, landespolitische und kommunale Themen, die die Menschen hier vor Ort bewegen.
Besonders schön: Wir hatten sogar tierischen Überraschungsbesuch – die Gans Schnatti, die neugierig bei uns vorbeischaute.
Mir ist wichtig, niedrigschwellige Angebote zu schaffen: Politik darf nicht nur im Bundestag stattfinden. Wir müssen dort ansprechbar sein, wo die Menschen leben. Danke an alle, die dabei waren, ihre Fragen gestellt und ihre Ideen eingebracht haben!
05.09.2025

Ich habe für einen Tag den Kasack übergestreift und auf Station F11 der neurologischen Frührehabilitation in den Kliniken Beelitz mit angepackt. Vom Blutdruckmessen bis zur therapeutischen Mobilisierung habe ich hautnah miterlebt, was Mitarbeitende in der Pflege und Therapie täglich leisten.
Ich war tief beeindruckt von der Verantwortung, Empathie und Hingabe, die vor Ort gelebt wird. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf politische Entscheidungen im Gesundheitswesen verändert.
Foto: Kliniken Beelitz
05.09.2025

Der Bundestag hat die Sportmilliarde beschlossen! In den kommenden vier Jahren werden eine Milliarde Euro in die Sanierung von Sportstätten investiert – in Turnhallen, auf Fußballplätzen oder in Schwimmbädern.
Gerade bei uns in Brandenburg wissen wir, wie viele Vereine dringend auf moderne Anlagen angewiesen sind. Von diesem Programm profitieren deshalb die Menschen hier bei uns vor Ort.
Wir unterstützen die Kommunen dabei, dass sie trotz der angespannten finanziellen Lage ihr Sportangebot nicht einschränken müssen. Denn Sport ist mehr als Training oder Wettkampf – er verbindet Generationen, fördert Gesundheit, Teamgeist und schafft Zusammenhalt.
Das Beste: Die Förderung soll unkompliziert und schnell umgesetzt werden. So können Städte und Gemeinden handlungsfähig bleiben und Vereine ihre wichtige Arbeit fortsetzen.
Die Sportmilliarde macht’s möglich – ein echter Gewinn für Brandenburg und das ganze Land!
04.09.2025

Die Wredow-Kunstschule ist ein ganz besonderer Ort in unserer Stadt: Kinder und Jugendliche können hier Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, experimentelles Gestalten und Werbedesign lernen – und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die traditionsreiche Wredowsche Zeichenschule wurde schon 1870 gegründet und ist heute ein lebendiges Kulturzentrum für alle Generationen. Ob Kinderkurs, Mappenvorbereitung oder Atelier für Erwachsene – hier wird Kunst erfahrbar und Gemeinschaft gestärkt.
Ich unterstütze die so wichtige Arbeit der Schule gerne, damit sie auch in Zukunft Grenzen überwindet und Menschen durch Kunst zusammenbringt.
03.09.2025

Eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr und tatkräftige Unterstützung – die Tee- und Wärmestube bietet all das für Menschen in Not. Gemeinsam mit Anika Lorentz habe ich mich über das Angebot in Werder informiert.
Ob wohnungslos, von Obdachlosigkeit bedroht, aus der Haft entlassen oder einfach in einer schwierigen Lebenslage – hier finden Betroffene Unterstützung und einen Ort der Begegnung.
Neben der Lebensmittelausgabe, gibt es die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen, gemeinsam zu frühstücken oder ein warmes Mittagessen zu erhalten. Aber es geht um mehr als das: Die Tee- und Wärmestube bietet auch Gespräche, Freizeitangebote und Hilfe zur Selbsthilfe.
Besonders wichtig sind die Beratungsangebote – sei es beim Kontakt zu Behörden, bei der Beantragung von Sozialleistungen, bei Sucht- oder Schuldenproblemen oder bei der Suche nach Wohnung und Arbeit.
Ein wertvoller Ort für all jene, die Unterstützung brauchen.
09.09.2025

Bei der Lebenshilfe in Brandenburg an der Havel habe ich mich mit Vertretern darüber ausgetauscht, wie die Finanzierung und die Regelungen von Inklusion nach dem Bundesteilhabegesetz ausgestaltet werden kann.
Die Lebenshilfe Brandenburg an der Havel hat eine lange Tradition: Seit den 1990er Jahren setzt sie sich für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ein. Sie unterstützt dabei nicht nur in Fragen der Teilhabe, sondern ist auch ein wichtiger Ansprechpartner in der Beratung, Begleitung und Förderung – vom Alltag über Bildung bis hin zu Freizeitangeboten.
Für mich ist klar: Inklusion darf kein Schlagwort bleiben. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass echte Teilhabe möglich wird – in Schule, Arbeit, Wohnen und im gesellschaftlichen Leben. Dafür setze ich mich ein.
05.09.2025

Politik bei Pizza – direkt und auf Augenhöhe!
Bei bestem Wetter durfte ich heute in Werder (Havel), an der Regattastrecke, gemeinsam mit Uwe Adler und Anika Lorentz viele spannende Gespräche führen. Bei unserer Runde „Pizza & Politik“ ging es um aktuelle bundespolitische, landespolitische und kommunale Themen, die die Menschen hier vor Ort bewegen.
Besonders schön: Wir hatten sogar tierischen Überraschungsbesuch – die Gans Schnatti, die neugierig bei uns vorbeischaute.
Mir ist wichtig, niedrigschwellige Angebote zu schaffen: Politik darf nicht nur im Bundestag stattfinden. Wir müssen dort ansprechbar sein, wo die Menschen leben. Danke an alle, die dabei waren, ihre Fragen gestellt und ihre Ideen eingebracht haben!
05.09.2025

Ich habe für einen Tag den Kasack übergestreift und auf Station F11 der neurologischen Frührehabilitation in den Kliniken Beelitz mit angepackt. Vom Blutdruckmessen bis zur therapeutischen Mobilisierung habe ich hautnah miterlebt, was Mitarbeitende in der Pflege und Therapie täglich leisten.
Ich war tief beeindruckt von der Verantwortung, Empathie und Hingabe, die vor Ort gelebt wird. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf politische Entscheidungen im Gesundheitswesen verändert.
Foto: Kliniken Beelitz
05.09.2025

Der Bundestag hat die Sportmilliarde beschlossen! In den kommenden vier Jahren werden eine Milliarde Euro in die Sanierung von Sportstätten investiert – in Turnhallen, auf Fußballplätzen oder in Schwimmbädern.
Gerade bei uns in Brandenburg wissen wir, wie viele Vereine dringend auf moderne Anlagen angewiesen sind. Von diesem Programm profitieren deshalb die Menschen hier bei uns vor Ort.
Wir unterstützen die Kommunen dabei, dass sie trotz der angespannten finanziellen Lage ihr Sportangebot nicht einschränken müssen. Denn Sport ist mehr als Training oder Wettkampf – er verbindet Generationen, fördert Gesundheit, Teamgeist und schafft Zusammenhalt.
Das Beste: Die Förderung soll unkompliziert und schnell umgesetzt werden. So können Städte und Gemeinden handlungsfähig bleiben und Vereine ihre wichtige Arbeit fortsetzen.
Die Sportmilliarde macht’s möglich – ein echter Gewinn für Brandenburg und das ganze Land!
04.09.2025

Die Wredow-Kunstschule ist ein ganz besonderer Ort in unserer Stadt: Kinder und Jugendliche können hier Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, experimentelles Gestalten und Werbedesign lernen – und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die traditionsreiche Wredowsche Zeichenschule wurde schon 1870 gegründet und ist heute ein lebendiges Kulturzentrum für alle Generationen. Ob Kinderkurs, Mappenvorbereitung oder Atelier für Erwachsene – hier wird Kunst erfahrbar und Gemeinschaft gestärkt.
Ich unterstütze die so wichtige Arbeit der Schule gerne, damit sie auch in Zukunft Grenzen überwindet und Menschen durch Kunst zusammenbringt.
03.09.2025

Eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr und tatkräftige Unterstützung – die Tee- und Wärmestube bietet all das für Menschen in Not. Gemeinsam mit Anika Lorentz habe ich mich über das Angebot in Werder informiert.
Ob wohnungslos, von Obdachlosigkeit bedroht, aus der Haft entlassen oder einfach in einer schwierigen Lebenslage – hier finden Betroffene Unterstützung und einen Ort der Begegnung.
Neben der Lebensmittelausgabe, gibt es die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen, gemeinsam zu frühstücken oder ein warmes Mittagessen zu erhalten. Aber es geht um mehr als das: Die Tee- und Wärmestube bietet auch Gespräche, Freizeitangebote und Hilfe zur Selbsthilfe.
Besonders wichtig sind die Beratungsangebote – sei es beim Kontakt zu Behörden, bei der Beantragung von Sozialleistungen, bei Sucht- oder Schuldenproblemen oder bei der Suche nach Wohnung und Arbeit.
Ein wertvoller Ort für all jene, die Unterstützung brauchen.
09.09.2025

Bei der Lebenshilfe in Brandenburg an der Havel habe ich mich mit Vertretern darüber ausgetauscht, wie die Finanzierung und die Regelungen von Inklusion nach dem Bundesteilhabegesetz ausgestaltet werden kann.
Die Lebenshilfe Brandenburg an der Havel hat eine lange Tradition: Seit den 1990er Jahren setzt sie sich für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ein. Sie unterstützt dabei nicht nur in Fragen der Teilhabe, sondern ist auch ein wichtiger Ansprechpartner in der Beratung, Begleitung und Förderung – vom Alltag über Bildung bis hin zu Freizeitangeboten.
Für mich ist klar: Inklusion darf kein Schlagwort bleiben. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass echte Teilhabe möglich wird – in Schule, Arbeit, Wohnen und im gesellschaftlichen Leben. Dafür setze ich mich ein.
05.09.2025

Politik bei Pizza – direkt und auf Augenhöhe!
Bei bestem Wetter durfte ich heute in Werder (Havel), an der Regattastrecke, gemeinsam mit Uwe Adler und Anika Lorentz viele spannende Gespräche führen. Bei unserer Runde „Pizza & Politik“ ging es um aktuelle bundespolitische, landespolitische und kommunale Themen, die die Menschen hier vor Ort bewegen.
Besonders schön: Wir hatten sogar tierischen Überraschungsbesuch – die Gans Schnatti, die neugierig bei uns vorbeischaute.
Mir ist wichtig, niedrigschwellige Angebote zu schaffen: Politik darf nicht nur im Bundestag stattfinden. Wir müssen dort ansprechbar sein, wo die Menschen leben. Danke an alle, die dabei waren, ihre Fragen gestellt und ihre Ideen eingebracht haben!
05.09.2025

Ich habe für einen Tag den Kasack übergestreift und auf Station F11 der neurologischen Frührehabilitation in den Kliniken Beelitz mit angepackt. Vom Blutdruckmessen bis zur therapeutischen Mobilisierung habe ich hautnah miterlebt, was Mitarbeitende in der Pflege und Therapie täglich leisten.
Ich war tief beeindruckt von der Verantwortung, Empathie und Hingabe, die vor Ort gelebt wird. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf politische Entscheidungen im Gesundheitswesen verändert.
Foto: Kliniken Beelitz
05.09.2025

Der Bundestag hat die Sportmilliarde beschlossen! In den kommenden vier Jahren werden eine Milliarde Euro in die Sanierung von Sportstätten investiert – in Turnhallen, auf Fußballplätzen oder in Schwimmbädern.
Gerade bei uns in Brandenburg wissen wir, wie viele Vereine dringend auf moderne Anlagen angewiesen sind. Von diesem Programm profitieren deshalb die Menschen hier bei uns vor Ort.
Wir unterstützen die Kommunen dabei, dass sie trotz der angespannten finanziellen Lage ihr Sportangebot nicht einschränken müssen. Denn Sport ist mehr als Training oder Wettkampf – er verbindet Generationen, fördert Gesundheit, Teamgeist und schafft Zusammenhalt.
Das Beste: Die Förderung soll unkompliziert und schnell umgesetzt werden. So können Städte und Gemeinden handlungsfähig bleiben und Vereine ihre wichtige Arbeit fortsetzen.
Die Sportmilliarde macht’s möglich – ein echter Gewinn für Brandenburg und das ganze Land!
04.09.2025

Die Wredow-Kunstschule ist ein ganz besonderer Ort in unserer Stadt: Kinder und Jugendliche können hier Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, experimentelles Gestalten und Werbedesign lernen – und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die traditionsreiche Wredowsche Zeichenschule wurde schon 1870 gegründet und ist heute ein lebendiges Kulturzentrum für alle Generationen. Ob Kinderkurs, Mappenvorbereitung oder Atelier für Erwachsene – hier wird Kunst erfahrbar und Gemeinschaft gestärkt.
Ich unterstütze die so wichtige Arbeit der Schule gerne, damit sie auch in Zukunft Grenzen überwindet und Menschen durch Kunst zusammenbringt.
03.09.2025

Eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr und tatkräftige Unterstützung – die Tee- und Wärmestube bietet all das für Menschen in Not. Gemeinsam mit Anika Lorentz habe ich mich über das Angebot in Werder informiert.
Ob wohnungslos, von Obdachlosigkeit bedroht, aus der Haft entlassen oder einfach in einer schwierigen Lebenslage – hier finden Betroffene Unterstützung und einen Ort der Begegnung.
Neben der Lebensmittelausgabe, gibt es die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen, gemeinsam zu frühstücken oder ein warmes Mittagessen zu erhalten. Aber es geht um mehr als das: Die Tee- und Wärmestube bietet auch Gespräche, Freizeitangebote und Hilfe zur Selbsthilfe.
Besonders wichtig sind die Beratungsangebote – sei es beim Kontakt zu Behörden, bei der Beantragung von Sozialleistungen, bei Sucht- oder Schuldenproblemen oder bei der Suche nach Wohnung und Arbeit.
Ein wertvoller Ort für all jene, die Unterstützung brauchen.
09.09.2025

Bei der Lebenshilfe in Brandenburg an der Havel habe ich mich mit Vertretern darüber ausgetauscht, wie die Finanzierung und die Regelungen von Inklusion nach dem Bundesteilhabegesetz ausgestaltet werden kann.
Die Lebenshilfe Brandenburg an der Havel hat eine lange Tradition: Seit den 1990er Jahren setzt sie sich für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ein. Sie unterstützt dabei nicht nur in Fragen der Teilhabe, sondern ist auch ein wichtiger Ansprechpartner in der Beratung, Begleitung und Förderung – vom Alltag über Bildung bis hin zu Freizeitangeboten.
Für mich ist klar: Inklusion darf kein Schlagwort bleiben. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass echte Teilhabe möglich wird – in Schule, Arbeit, Wohnen und im gesellschaftlichen Leben. Dafür setze ich mich ein.
05.09.2025

Politik bei Pizza – direkt und auf Augenhöhe!
Bei bestem Wetter durfte ich heute in Werder (Havel), an der Regattastrecke, gemeinsam mit Uwe Adler und Anika Lorentz viele spannende Gespräche führen. Bei unserer Runde „Pizza & Politik“ ging es um aktuelle bundespolitische, landespolitische und kommunale Themen, die die Menschen hier vor Ort bewegen.
Besonders schön: Wir hatten sogar tierischen Überraschungsbesuch – die Gans Schnatti, die neugierig bei uns vorbeischaute.
Mir ist wichtig, niedrigschwellige Angebote zu schaffen: Politik darf nicht nur im Bundestag stattfinden. Wir müssen dort ansprechbar sein, wo die Menschen leben. Danke an alle, die dabei waren, ihre Fragen gestellt und ihre Ideen eingebracht haben!
05.09.2025

Ich habe für einen Tag den Kasack übergestreift und auf Station F11 der neurologischen Frührehabilitation in den Kliniken Beelitz mit angepackt. Vom Blutdruckmessen bis zur therapeutischen Mobilisierung habe ich hautnah miterlebt, was Mitarbeitende in der Pflege und Therapie täglich leisten.
Ich war tief beeindruckt von der Verantwortung, Empathie und Hingabe, die vor Ort gelebt wird. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf politische Entscheidungen im Gesundheitswesen verändert.
Foto: Kliniken Beelitz
05.09.2025

Der Bundestag hat die Sportmilliarde beschlossen! In den kommenden vier Jahren werden eine Milliarde Euro in die Sanierung von Sportstätten investiert – in Turnhallen, auf Fußballplätzen oder in Schwimmbädern.
Gerade bei uns in Brandenburg wissen wir, wie viele Vereine dringend auf moderne Anlagen angewiesen sind. Von diesem Programm profitieren deshalb die Menschen hier bei uns vor Ort.
Wir unterstützen die Kommunen dabei, dass sie trotz der angespannten finanziellen Lage ihr Sportangebot nicht einschränken müssen. Denn Sport ist mehr als Training oder Wettkampf – er verbindet Generationen, fördert Gesundheit, Teamgeist und schafft Zusammenhalt.
Das Beste: Die Förderung soll unkompliziert und schnell umgesetzt werden. So können Städte und Gemeinden handlungsfähig bleiben und Vereine ihre wichtige Arbeit fortsetzen.
Die Sportmilliarde macht’s möglich – ein echter Gewinn für Brandenburg und das ganze Land!
04.09.2025

Die Wredow-Kunstschule ist ein ganz besonderer Ort in unserer Stadt: Kinder und Jugendliche können hier Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, experimentelles Gestalten und Werbedesign lernen – und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die traditionsreiche Wredowsche Zeichenschule wurde schon 1870 gegründet und ist heute ein lebendiges Kulturzentrum für alle Generationen. Ob Kinderkurs, Mappenvorbereitung oder Atelier für Erwachsene – hier wird Kunst erfahrbar und Gemeinschaft gestärkt.
Ich unterstütze die so wichtige Arbeit der Schule gerne, damit sie auch in Zukunft Grenzen überwindet und Menschen durch Kunst zusammenbringt.
03.09.2025

Eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr und tatkräftige Unterstützung – die Tee- und Wärmestube bietet all das für Menschen in Not. Gemeinsam mit Anika Lorentz habe ich mich über das Angebot in Werder informiert.
Ob wohnungslos, von Obdachlosigkeit bedroht, aus der Haft entlassen oder einfach in einer schwierigen Lebenslage – hier finden Betroffene Unterstützung und einen Ort der Begegnung.
Neben der Lebensmittelausgabe, gibt es die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen, gemeinsam zu frühstücken oder ein warmes Mittagessen zu erhalten. Aber es geht um mehr als das: Die Tee- und Wärmestube bietet auch Gespräche, Freizeitangebote und Hilfe zur Selbsthilfe.
Besonders wichtig sind die Beratungsangebote – sei es beim Kontakt zu Behörden, bei der Beantragung von Sozialleistungen, bei Sucht- oder Schuldenproblemen oder bei der Suche nach Wohnung und Arbeit.
Ein wertvoller Ort für all jene, die Unterstützung brauchen.