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03.01.2026

Ich hoffe, ihr seid alle gut in 2026 gestartet. Dieses Jahr bringt spürbare Verbesserungen für viele Menschen.
Mehr Lohn: Der Mindestlohn steigt auf 13,90 € pro Stunde.
Entlastung für die Gastronomie: Die Umsatzsteuer auf Speisen sinkt von 19 auf 7 Prozent – gut für Betriebe und Gäste.
Unterstützung für Pendlerinnen und Pendler: Die Pendlerpauschale steigt und liegt ab dem ersten Kilometer bei 38 Cent.
Stärkung des Ehrenamts: Der Übungsleiterfreibetrag steigt von 3.000 auf 3.300 €, die Ehrenamtspauschale von 840 auf 960 €.
01.01.2026

Ich wünsche Euch ein frohes neues Jahr 2026!
Möge es ein Jahr voller Gesundheit, Frieden, Freude und vieler besonderer Momente mit Euren Liebsten werden.
Mit Zuversicht blicke ich auf die bevorstehenden Herausforderungen und Chancen für unsere Region und unser Land.
Es ist mir ein großes Anliegen, mit Euch ins Gespräch zu kommen, Eure Perspektiven zu hören und Eure Anliegen mitzunehmen. Ob in der Stadt, im Dorf, auf den Marktplätzen oder an der Haustür – ich freue mich darauf, viele von Euch zu treffen und gemeinsam darüber zu sprechen, wie wir unsere Region und unser Miteinander weiter stärken können.
Sprecht mich gerne an. Ich bin für Euch da und werde mich auch 2026 mit ganzer Kraft für unsere Region einsetzen!
24.12.2025

Frohe Weihnachten, besinnliche Festtage und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2026!
Gerade die Weihnachtszeit erinnert uns daran, wie wichtig Zusammenhalt und Miteinander sind. Als Eure Bundestagsabgeordnete durfte ich auch in diesem Jahr viele engagierte Menschen, Vereine, Betriebe und Projekte in unserer vielfältigen Region zwischen Havel und Fläming kennenlernen. Dieses Engagement ist die wahre Kraft unseres Landes.
Für Euch, für sie, für unsere Region mache ich mit Leidenschaft, Herz und Verstand Politik. Auch im neuen Jahr bleibt viel zu tun, und ich werde weiter dafür arbeiten, Brandenburg positiv zu gestalten und unseren Zusammenhalt zu stärken.
Ich wünsche Euch wunderbare Festtage im Kreis Eurer Liebsten und bedanke mich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Gemeinsam haben wir viel erreicht, und gemeinsam werden wir 2026 weiter für Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine starke Region arbeiten.
18.12.2025

Im Bundestag haben wir eine Kerze der Chanukkia entzündet. Die Feier steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten sowie des Zentralrats der Juden in Deutschland. Besonders schön war es, diesen Moment gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern zu begehen und damit ein starkes Zeichen für gelebte jüdische Kultur und Erinnerung zu setzen.
Der Beginn von Chanukka wird jedoch von den schrecklichen Ereignissen in Sydney überschattet. Mein tiefes Mitgefühl gilt den Familien der Menschen, die bei diesem furchtbaren Anschlag getötet oder verletzt wurden. Antisemitischer Hass und Gewalt dürfen keinen Platz haben – weder hier noch anderswo. In Deutschland müssen wir alles daransetzen, Antisemitismus entschieden zu bekämpfen und uns mit aller Kraft gegen Hetze und Menschenfeindlichkeit zu stellen.
10.12.2025

Menschenrechte sind universell.
In diesem Jahr gilt das Motto besonders: „Human Rights: Our Everyday Essentials“
Menschenrechte sind nicht abstrakt. Sie schützen uns alle ganz konkret. Sie sind Grundlage und Voraussetzung für Schutz, Würde, Bildung, Chancengleichheit und Sicherheit. Gerade in Zeiten, in denen autoritäre Regime unterdrücken und demokratische Werte auch bei uns vor Ort angegriffen werden, müssen wir umso mehr für Gerechtigkeit und Menschlichkeit eintreten.
Ob Repressionen gegen Dissidenten in Russland, die Lage im Sudan oder Kinderarbeit in vielen Ländern der Welt – wir dürfen nicht wegsehen. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, hinzuschauen und uns für die Einhaltung der Rechte aller Menschen einzusetzen.
Meine Zeit beim Europarat in Straßburg und bei der ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York hat mir gezeigt, wie elementar Verantwortung, Solidarität und Engagement sind.
Und auch in Deutschland haben wir viele Baustellen. Sei es bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderung, bei Bildungsgerechtigkeit, der Überwindung sozialer Spaltung oder beim Schutz der Rechte von Geflüchteten.
Gerade deshalb: Heute, am Tag der Menschenrechte, sollten wir innehalten und uns bewusst machen: Auch und gerade für universelle Rechte müssen wir jeden Tag kämpfen und einstehen!!! Lasst uns das Auftrag und Verpflichtung sein.
08.12.2025

Unter dem Motto KAMPF UM DIE ÖFFENTLICHKEIT haben wir uns am Freitag im Willy-Brandt-Haus mit einer zentralen Frage beschäftigt: Was braucht es, damit demokratische Debatten im Netz gelingen?
Für mich ist klar:
Wir müssen digitale Plattformen so regulieren, dass sie Raum für freie Meinungsäußerung und faire Meinungsbildungsprozesse bieten.
Hass, Hetze und Desinformation dürfen nicht einfach durchrutschen. Sie müssen konsequent bekämpft werden.
Filterblasen müssen durchbrochen werden, damit wir wieder mehr in Austausch kommen.
Gleichzeitig müssen wir entschieden gegen Overblocking und gegen Algorithmen, die bestimmte Meinungen oder Personen benachteiligen, vorgehen.
Das wichtigste Instrument dafür ist aktuell der Digital Services Act. Er verpflichtet Plattformbetreiber unter anderem dazu, gemeldete rechtswidrige Inhalte zu überprüfen und gegebenenfalls zu löschen. Ein wichtiger Schritt für mehr Transparenz und Verantwortung im Netz! Und dennoch bleibt noch viel zu tun.
Danke an meine Mitdiskutierenden Annekathrin Kohut, Tiemo Wölken sowie an Leonard Novy für die tolle Moderation.