DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten mir sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Deshalb bitte ich Dich um eine Spende. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

Sie können dieses Formular nutzen oder Ihre Spende richten an die SPD Brandenburg,
Konto DE61 1605 0000 3502 2379 04 bei der MBS Potsdam, BIC: WELADED1PMB. Betreff: Ich unterstütze Sonja Eichwede!, Ihr Name und Ihre Postanschrift (wichtig für die Spendenbescheinigung). Parteispenden sind steuerlich absetzbar.

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wichtig ist.


AKTUELLES

TERMINE/PRESSE/NEWS


TERMIN I Besuch bei Landrat Roger Lewandowski

13.11.22

Das Westhavelland wird immer attraktiver. Über die dadurch bedingten Zuzüge, die Entwicklung des ländlichen Raums sowie neue wirtschaftliche Möglichkeiten im Landkreis u.a. durch Wasserstoff sprach ich mit Landrat Roger Lewandowski.

Nur mit einer guten Zusammenarbeit und einem kurzen Draht zwischen Bund, Land und Kommune können wir gute Politik machen, die ankommt. Thema waren auch Herausforderungen bei der schnellen Umsetzung bundespolitischer Beschlüsse auf kommunaler Ebene.


TERMIN I Tafel Rathenow e.V.

13.11.22

Die Arbeit der Tafel ist in diesen schwierigen Zeiten wichtiger den je! Durch gestiegene Lebenshaltungskosten sind viel mehr Menschen auf die Hilfe der Tafeln angewiesen.

Um über die aktuelle Situation zu sprechen besuchte ich die Tafeln in Rathenow. Die Zahl der Rathenowerinnen und Rathenower, die zur Tafel kommen, ist in diesem Jahr von ursprünglich 600 seit Anfang des Jahres auf über 1000 gewachsen.

Mit der Vorsitzenden der Tafel Henriette Meier-Ewert und dem Mitglied des Vorstands Britta Brüggemann tauschte ich mich auch über die Herausforderungen für die ehrenamtlich organisierte Tafel aus. Denn neben den gestiegenen Energiekosten geht zurzeit ebenso die Warenabgabe der Lebensmittel an die Tafeln zurück. Deshalb war es mir ebenso ein Anliegen eine kleine Spende an die Tafel zu übergeben! Gerade in der herannahenden Weihnachtszeit ist es umso wichtiger auch durch Spenden zu unterstützen!
Wichtig ist mir auch die Botschaft, dass die Tafel die Aufnahme von Betroffenen trotz der bestehenden Probleme nicht stoppt!


PRESSE I Kloster Zinna erhält Bundesförderung in Höhe von 97.022 Euro

11.11.22

Das Kloster Zinna erhält eine Bundesförderung in Höhe von 97.022 Euro!

Das Kloster Zinna ist ein prägendes Kulturdenkmal, welches in der Region seinesgleichen sucht. Dass ein so bedeutendes Denkmal in Teltow-Fläming die Bundesförderung erhalten hat, freut mich ganz besonders.

Die ehemalige Zisterzienser-Abtei im Ortsteil Kloster Zinna der Stadt Jüterbog im brandenburgischen Landkreis Teltow-Fläming wurde 1170 n. Chr. gegründet. Fortan prägte das Kloster die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Region, besaß Ländereien bis in den Barnim sowie, auf Grund der ausgeprägten Handelstätigkeit, Stadthöfe unter anderem in Berlin, Wittenberg und Jüterbog.

Durch die erhaltene Bundesförderung aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in Höhe von 97.022 Euro können für die Erhaltung und die Weiternutzung dringend notwendige Sanierungen vorgenommen werden.

So kann nun die Instandsetzung der Raumfassungen im Inneren der Abtei realisiert werden, um die Exponate des Museums – zu denen die einzigartigen Wandmalereien und Gewölbe gehören – zu erhalten und würdig zu präsentieren. Weiterhin können nun Untersuchungen von Bestand und Zustand der mittelalterlichen Wandmalereien erfolgen.

Kloster Zinna besuche ich immer wieder gerne, wie zuletzt am Tag des offenen Denkmals. Ich freue mich schon sehr, dem Kloster nach der Sanierung einen erneuten Besuch abzustatten und die rekonstruierten mittelalterlichen Wandmalereien zu betrachten.


TERMIN I Fliedners Lafim-Diakonie gGmbH in Brandenburg an der Havel

14.11.22

Heute besuchte ich die Werkstätten der Fliedners Lafim-Diakonie gGmbH in Brandenburg an der Havel.
Die Werstätten ermöglichen behinderten Menschen eine aktive Teilhabe und bereichern uns alle. Sie geben Halt sowie Orientierung, entdecken Begabungen und fördern Potentiale. Darüber hinaus werden Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten geboten.

Während meiner Führung über das Gelände durch Regionalleiterin Kathrin Mauroschat erhielt ich interessante Einblicke in die Arbeitsweise der unterschiedlichen Produktionsstätten. Besonders beeindruckt mich die Bandbreite der Bereiche in denen gearbeitet wird wie Garten- und Landschaftspflege, Hauswirtschaft, Holzbearbeitung, Metallbearbeitung und Industriemontage sowie weitere Bildungs-, Förder- und Beschäftigungsbereiche.
Die LaFim ist eine Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Senioren, Kinderbetreuung, 1882 gegründet, mit ca. 3.000 Mitarbeitenden deutschlandweit verteilt auf 32 Standorte und 120 Einrichtungen.

Die Bedeutung der hier geleisteten Arbeit ist kaum in Worte zu fassen.Hier erfahren viele Menschen die Anerkennung, die ihnen gebührt. Sie qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt und leisten ihren wertvollen Beitrag. Danke! Gleichzeitig müssen wir in der Politik weiter dran arbeiten, dass unsere Gesellschaft inklusiver wird, Barrieren abgebaut werden und behinderte Menschen auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bessere Chancen erhalten und gefördert werden.
Unsere Vielfalt, unsere Toleranz und unsere Anerkennung der individuellen Stärken Einzelner macht uns als Gesellschaft stark.


TERMIN I Stiftung Schloss Gollwitz

14.11.22

Begegnung und Austausch. Unter diesen Vorzeichen treffen sich  jüdische und nichtjüdische Menschen in der Stiftung Schloss Gollwitz.

Die Begegnungsstätte Stiftung Schloss Gollwitz versteht sich als Jugendbildungseinrichtung, für politische Bildung und Jugendbegegnungsarbeit. Dieser Ort der Begegnung für Kinder und Jugendliche jüdischer und nicht jüdischer Herkunft leistet gerade in diesen Zeiten einen bedeutenden Beitrag. Wichtige Themen der Stiftung sind der Umgang mit Rassismus, Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Diese werden in einer Vielzahl an Workshop- und Seminarangeboten an die Kinder und Jugendlichen vermittelt. Internationale Treffen mit Jugendlichen aus verschiedenen Ländern, sowie mit Überlebenden des Holocaust werden ebenfalls von der Stiftung organisiert. Die vor Ort geleistete Bildungsarbeit ist ein wichtiger Pfeiler für die Region.

Auf dem Foto zu sehen sind Jan van Lessen der Vorstand der Stiftung und der Geschäftsführer Dr. Niels Haberlandt. Von den beiden wurde ich über das Gelände der Stiftung und durch die Räumlichkeiten geführt.


ERINNERUNG I 9. November

09.11.22

Der 9. November ist ein Tag voller politischer Wendepunkte in der deutschen Geschichte. Geprägt von Höhen und Tiefen.

Der Mauerfall am 9. November 1989 war ein Tag der Höhepunkte. Damit wurde der Weg zur Deutschen Wiedervereinigung geebnet. Ein Tag der Freude und Hoffnung. Ebenso fand die Ausrufung der Deutschen Republik 1918 durch Philipp Scheidemann an diesem Tag statt. Die Aufbruchsstimmung und Freude der Menschen war an diesen Tagen an allen Ecken zu spüren.

Insbesondere zu nennen sind jedoch auch die Schrecken der Reichspogromnacht am 9. November 1938 sowie der Tag des Hitlerputsches 1923 in München. In der Reichspogromnacht wurden vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden durchgeführt. Dabei wurden mehrere hundert Juden ermordet und Synagogen, Geschäfte sowie Wohnungen zerstört.

Deshalb gedenken wir an diesem Tag der Opfer des antisemitischen Terrors des NS-Regimes.

Die Bilder zeigen meine Mutter, meinen Bruder und mich vor dem Brandenburger Tor im Januar 1990.