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FÜREINANDER. MITEINANDER.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten mir sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Deshalb bitte ich Dich um eine Spende. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

Sie können dieses Formular nutzen oder Ihre Spende richten an die SPD Brandenburg,
Konto DE61 1605 0000 3502 2379 04 bei der MBS Potsdam, BIC: WELADED1PMB. Betreff: Ich unterstütze Sonja Eichwede!, Ihr Name und Ihre Postanschrift (wichtig für die Spendenbescheinigung). Parteispenden sind steuerlich absetzbar.

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AKTUELLES

TERMINE/PRESSE/NEWS


VOLKSTRAUERTAG

Heute am Volkstrauertag erinnern wir an all jene Menschen, die durch Krieg und Gewalt ihr Leben verloren haben. Dieser Tag macht uns bewusst, wie kostbar Frieden ist und wie schnell er verloren gehen kann.

Meine Gedanken sind besonders bei den Opfern aktueller Konflikte: beim Leid, das der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine verursacht, und bei den Menschen, die von den Auseinandersetzungen im Nahen Osten betroffen sind.

Der Volkstrauertag ist nicht nur ein Moment des Rückblicks. Er ruft uns ins Gedächtnis, dass wir Verantwortung tragen, heute und für die Zukunft. Nur wenn wir erinnern, können wir aus der Geschichte lernen.

Lasst uns diesen Tag zum Anlass nehmen, gemeinsam für eine friedliche Zukunft einzustehen.


TOP 40 unter 40

Vielen Dank! Das Wirtschaftsmagazin Capital hat mich in die Top 40 unter 40 gewählt. Es ist ein sehr große Ehre zwischen so vielen bedeutenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu stehen.

Ich arbeite auch weiterhin für soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Gemeinschaft. Ich danke allen meinen Mitstreitern und Mitkämpfern auf diesem Weg!


70 JAHRE BUNDESWEHR

70 Jahre Bundeswehr – Im Auftrag der Demokratie! 🇩🇪 Das haben wir heute beim feierlichen Gelöbnis vor dem Bundestag zelebriert.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieb Deutschland zehn Jahre lang ohne eigenes Militär. Erst am 12. November 1955 wurden die ersten 101 Freiwilligen der neuen deutschen Armee ernannt – der Bundeswehr.
Von Beginn an war klar: Diese Armee sollte anders sein.
Kein „Staat im Staate“ wie einst die Reichswehr.
Kein Eid auf eine einzelne Person wie in der NS-Diktatur.
Sondern Soldatinnen und Soldaten, die als Staatsbürgerinnen und Staatsbürger in Uniform dem Grundgesetz und unseren demokratischen Werten verpflichtet sind.
Seit 70 Jahren steht die Bundeswehr unter der Kontrolle des Parlaments – und erinnert uns daran, dass jeder Einsatz und jede Mission demokratisch legitimiert sein muss.
Danke an alle Soldatinnen und Soldaten, die ihren Dienst im Auftrag der Demokratie leisten – gestern, heute und morgen.


GLÜCKWUNSCH I Daniel Keip kommt in die Stichwahl in Brandenburg an der Havel

Was für ein Abend! Herzlichen Glückwunsch zum Einzug in die Stichwahl als Erstplatzierter lieber Daniel Keip. Damit es in zwei Wochen heißt: Daniel Keip Oberbürgermeister der Stadt Brandenburg an der Havel, kämpfen wir nun weiter um jede Stimme.

Gemeinsam. Besser. Machen. Für unsere Havelstadt mit vielen neuen Ideen und einem Oberbürgermeister, der zusammen mit Euch die Stadt gestalten will.


IN GEDENKEN I 9. November 1938

Heute vor 87 Jahren, in den Novemberpogromen von 1938, wurden in ganz Deutschland Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Die sogenannte Reichspogromnacht markierte den Beginn eines unvorstellbaren Völkermords – des grausamsten Kapitels unserer Geschichte.

Heute, 87 Jahre später, erleben wir erschreckenderweise erneut eine Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Unser Rechtsstaat muss hier klare Haltung zeigen.

Das grausame Massaker der Hamas am 7. Oktober 2024 bleibt eine tiefe Zäsur für jüdische Gemeinschaften weltweit. Unsere Solidarität mit Israel ist und bleibt ungebrochen. Mit großer Sorge blicken wir zugleich auf die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen.

Der 9. November mahnt uns jedes Jahr aufs Neue. Er erinnert an die Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens – und zugleich an die Kraft des demokratischen Aufbruchs in Ostdeutschland. Heute vor 36 Jahren fiel die Berliner Mauer. Wir erinnern uns an die mutigen Ostdeutschen, die mit friedlichen Protesten die SED-Diktatur zu Fall brachten und den Weg zur Einheit ebneten.

Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum – ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Im Wissen um unsere historische Verantwortung müssen wir uns jeder Form von Hass und Hetze entschlossen entgegenstellen – mit Haltung, mit Menschlichkeit und mit Rechtsstaatlichkeit.


36 JAHRE MAUERFALL

Heute feiern wir 36 Jahre Mauerfall – ein Ereignis, das Geschichte geschrieben und den Weg für die Wiedervereinigung geebnet hat. Die Friedliche Revolution in Ostdeutschland beeindruckt bis heute und bleibt ein kraftvolles Zeichen für Mut, Zusammenhalt und den Glauben an Veränderung.

Unsere Region in Brandenburg hat eine einzigartige Geschichte und hat entscheidend zur Wiedervereinigung beigetragen. Auch hier – wie überall in Ostdeutschland – gingen mutige Menschen auf die Straße. Städte wie Brandenburg an der Havel waren Teil der friedlichen Protestbewegung, die den Sturz der SED-Diktatur und die Öffnung der Mauer möglich machte. Diese Bewegung gab dem Wunsch nach Freiheit und Einheit eine laute, unüberhörbare Stimme.

Seit 35 Jahren ist unser Land nun vereint – und dieser Tag erinnert uns daran, den Blick auf den Stand der Deutschen Einheit zu richten. Denn es bleibt noch viel zu tun: Wir brauchen mehr Ostdeutsche in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Wiedervereinigung brachte für viele Ostdeutsche tiefgreifende Veränderungen mit sich – diesen Erfahrungen müssen wir zuhören und sie ernst nehmen.

Lassen wir uns auch heute von den Werten inspirieren, die die Friedliche Revolution getragen haben: Freiheit, Zusammenhalt und Gerechtigkeit.

 Der 9. November ist ein vielgeschichtliches Datum. Wir erinnern heute auch an die Novemberpogrome von 1938. Damals wurden Synagogen in Brand gesteckt, Jüdinnen und Juden verhaftet, misshandelt und ermordet. Diese Nacht markierte den Beginn des beispiellosen Völkermords an Millionen Menschen. Es ist unsere Pflicht, zu erinnern – damit so etwas nie wieder geschieht.

 Das Bild zeigt meine Mutter und mich im Januar 1990 in Berlin.