DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten mir sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Deshalb bitte ich Dich um eine Spende. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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AKTUELLES

TERMINE/PRESSE/NEWS


TERMIN I Girls‘ Day 2022

28.04.22

Vergangene Woche war Girls‘ Day! Aus diesem Anlass schauten mir Marie und Luisa aus Brandenburg an der Havel sowie Meike aus Rathenow bei meiner Arbeit im Bundestag über die Schulter. Für mich war es eine große Freude diesen drei schlauen, neugierigen, und interessierten Mädchen ihre Fragen zu beantworten und den Maschinenraum unserer Demokratie zu zeigen! Ich bin davon überzeugt: Sie sind bereit und haben den Mut die Welt zu verändern.

Sinn des Girls‘ Day ist es, Horizonte zu erweitern und auch Mädchen stärker für neue Berufsfelder zu interessieren, die von traditionell weiblichen Berufsbildern abweichen und mehr Zukunftschancen bieten. Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 können Werkstätten, Büros, Laboren, Redaktionsräumen und eben auch im Bundestag Einblick in die Arbeitswelt gewinnen. Auch außerhalb des Girl’s Days freue ich mich auf Besuche im Bundestag und nehme Mädchen und Jung gerne einen oder mehrere Tage bei meiner Arbeit mit! Nehmt dazu Kontakt mit meinem Bundestagsbüro unter sonja.eichwede@bundestag.de auf!


TERMIN I Antrittsbesuch in Wusterwitz

13.04.22

Kurz vor Ostern reiste ich in die verschiedenen Regionen meines Wahlkreises. Am Donnerstag, den 13.04., war ich für meinen Antrittsbesuch bei Amtsdirektor Michael Hase in Wusterwitz. Im Zentrum des Besuches standen die aktuellen Herausforderungen kleiner ländlicher Kommunen, vor denen auch andere Gemeinden in meinem Wahlkreis und ganz Brandenburg stehen. Michael Hase verzichtete dabei auf ein gewöhnliches Gespräch in seinem Büro und führte mich direkt an die Orte des Geschehens.

Zunächst stand ein Treffen mit dem Bensdorfer Bürgermeister Jens Borngräber auf der Altbensdorfer Deponie an. Gemeinsam mit Michael Hase erklärte er mir die Problematik der illegalen Abfälle. Gleichzeitig war Gelegenheit, um über Probleme beim öffentlichen Nahverkehr, der Grundversorgung auf dem Land sowie Solarparkprojekte zu sprechen.

Anschließend durfte ich die Leiter der freiwilligen Feuerwehren in Rogäsen und Zitz treffen. Diese begeisterten mich durch die stolze Präsentation ihrer Fahrzeuge, Ausrüstung und gewonnenen Pokalen. Gleichzeitig wiesen sie auf notwendige Investitionen hin, um ihre Einsatzfähigkeit weiterhin zu gewährleisten. Die freiwilligen Feuerwehren sind elementar für den Katastrophenschutz auf dem Land. Mit ihrer Jugendarbeit, ihren Festen und Wettkämpfen bieten sie jedoch viel mehr. Sie sind der Dreh- und Angelpunkt einer lebendigen Dorfgemeinschaft. Den Abschluss der Rundfahrt bildete eine Besichtigung des Viesener Sportplatzes. Dort berichtete Amtsdirektor Hase von den regelmäßig stattfindenden Feuerwehrwettkämpfen und weiteren zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten.


TERMIN I Antrittsbesuch in Wiesenburg

11.04.22

Da im Deutschen Bundestag diese Woche keine Sitzungen stattfinden, nutze ich die Zeit, um zahlreiche Termine in ihrem Wahlkreis zu absolvieren. Am Montag, den 11.04., war ich für meinen Antrittsbesuch bei Bürgermeister Marco Beckendorf in Wiesenburg.

Gemeinsam mit seiner persönlichen Referentin Anne Eilzer, die auch für die Wirtschaftsförderung zuständig ist, erläuterte Marco Beckendorf die aktuellen Herausforderungen und Projekte seiner Gemeinde. Zentrale Themen waren insbesondere die Digitalisierungs- und Bauprojekte sowie die Wiederbelebung alter Industriestandorte wie der Drahtzieherei.

Es war beeindruckend zu sehen, wie engagiert und kreativ Wiesenburg Zukunftsprojekte angeht. Das geplante KoDorf und der neue Co-Working Space am Bahnhof zeigen, dass durch neue Ideen Leben und Arbeiten im ländlichen Brandenburg immer attraktiver werden.

Die unterschiedlichen Voraussetzungen bei der Umsetzung von Bundespolitik zwischen Berliner Speckgürtel und ländlichem Brandenburg kamen ebenfalls zu Sprache. Beckendorf zeigte dies am Beispiel des Digitalpaktes für Schulen.

Beim Digitalpakt Schule stellt der Bund den Ländern und Kommunen Geld für die Digitalisierung der Schulbildung zur Verfügung. Für mich war es wichtig zu hören, welche Bedarfe für die richtige Umsetzung vor Ort bestehen. Dies hilft uns auf Bundesebene bei der Planung des Digitalpakts 2.0.

Abgerundet wurde der Besuch durch eine Begehung des Schlossturmes. Dort konnte ich bei strahlender Sonne den Rundblick auf Wiesenburg und den Naturpark Hoher Fläming genießen.

 


ERINNERUNG I Besuch der Gedenkstätte für Euthanasie-Morde am Nikolaiplatz

31.03.22

Gestern besuchte ich die Gedenkstätte für Euthanasie-Morde am Nikolaiplatz. Anfang 1940 begann hier – mitten in der Stadt – das Morden mit Gas. Stets müssen wir diesen schrecklichen Verbrechen Gedenken und sagen: nie wieder! Die Gedenkstättenleiterin Dr. Sylvia de Pasquale führte mich über das Gelände der ehemaligen Tötungsanstalt und durch die Ausstellung bevor wir über die weitere wichtige Arbeit vor Ort redeten.

Die Gedenkstätte am Nicolaiplatz leistet einen besonderen Beitrag für die Erinnerungskultur zu den Verbrechen des Nationalsozialismus. Sie klärt über die genauen Umstände der lange wenig bekannten Euthanasie-Morde auf. Darüber hinaus ist ihre inklusive pädagogische Arbeit ein innovativer Leuchtturm unter den deutschen Gedenkstätten.


TERMIN I Neuer Landrat Marko Köhler in Potsdam-Mittelmark

31.03.22

Danke für Deinen Einsatz als Landrat von Potsdam-Mittelmark lieber Wolfgang Blasig! Es war uns eine Ehre. Glück Auf lieber Marko Köhler ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dir für PM!


TERMIN I Internationaler Tag gegen Rassismus

21.03.22

Heute ist der internationale Tag gegen Rassismus. Sein Thema heute wichtiger den je. Nur gemeinsam können und wir gegen Rassismus, gegen Hass und Hetze vorgehen! Jeden Tag müssen wir uns als demokratische Gesellschaft Rassismus entgegenstellen! Hass ist keine Meinung! Am 21.03.1960 wurden 69 Demonstrantinnen und Demonstranten in Südafrika aus rassistischen Motiven erschossen, hunderte wurden verletzt.

Wenige Jahre später ernannte die UNO daher den 21.03. zum Internationalen Tag gegen Rassismus. Doch wir müssen weder 60 Jahre in die Vergangenheit schauen noch in andere Länder, um die Notwendigkeit eines Internationalen Tages gegen Rassismus zu erkennen. Rassistische Übergriffe gehören für viele Menschen auch in Deutschland zum Alltag dazu. Vor uns liegt noch ein weiter Weg, um rassistische Diskriminierung und Denkmuster zu überwinden.