DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten mir sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Deshalb bitte ich Dich um eine Spende. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

Sie können dieses Formular nutzen oder Ihre Spende richten an die SPD Brandenburg,
Konto DE61 1605 0000 3502 2379 04 bei der MBS Potsdam, BIC: WELADED1PMB. Betreff: Ich unterstütze Sonja Eichwede!, Ihr Name und Ihre Postanschrift (wichtig für die Spendenbescheinigung). Parteispenden sind steuerlich absetzbar.

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AKTUELLES

TERMINE/PRESSE/NEWS


Welt-Down-Syndrom-Tag

21.03.2024

Am 21.3 ist der Welt-Down-Syndrom-Tag. Der 21.3 steht für Menschen, die das 21. Chromosom 3-fach besitzen. Sie sind fester Bestandteil unserer Gesellschaft.

Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch, unabhängig von seinen individuellen Fähigkeiten oder Unterschieden, das Recht hat, vollständig in unsere Gesellschaft integriert zu werden. Menschen mit Down-Syndrom bereichern unsere Gesellschaft mit ihren einzigartigen Persönlichkeiten, ihren Fähigkeiten und ihrer Lebensfreude. Diese Vielfalt der Gesellschaft wird durch die bunten Socken, die auch ich heute trage, symbolisiert.

Wir müssen politisch sicherstellen, dass sie die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben wie jeder andere auch.

Inklusion beginnt in unseren Schulen. Jedes Kind, unabhängig von seinen besonderen Bedürfnissen, hat das Recht auf eine qualitativ hochwertige Bildung. Wir müssen sicherstellen, dass Schulen und Lehrkräfte die Ressourcen und Unterstützung erhalten, die sie benötigen, um eine inklusive Lernumgebung zu schaffen, in der jedes Kind sein volles Potenzial entfalten kann.

Aber Inklusion endet nicht in der Schule – sie erstreckt sich auf alle Bereiche des Lebens, einschließlich Beschäftigung, Gesundheitswesen, Wohnen und Freizeit. Wir müssen Barrieren abbauen und dafür sorgen, dass Menschen mit Down-Syndrom die gleichen Möglichkeiten haben, ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben zu führen


Tag gegen Rassismus

21.03.2024

Rassismus ist kein Randphänomen unserer Gesellschaft. Im Gegenteil: Viele Menschen machen rassistische Erfahrungen im Alltag, mal subtil, mal deutlich werden sie Opfer von Ausgrenzung und Zuschreibungen. Darauf machen wir immer wieder aufmerksam. Am 21. März ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Das Motto lautet in diesem Jahr „Menschenrechte für alle“.

Menschen dürfen niemals aufgrund ihrer Herkunft und Hautfarbe diskriminiert, bedroht oder verletzt werden. Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, nicht verhandelbar und Grundlage unserer Demokratie. Und dennoch nehmen Hass und Hetze zu – in der Gesellschaft, in den Medien und seit einigen Jahren auch im Deutschen Bundestag. Dem stellen wir uns als SPD-Fraktion klar entgegen. Wir sehen die Opfer, schützen sie und treten Menschenfeinden entgegen. Jeder Mensch ist gleich viel wert, keine Herkunft, Religion oder Hautfarbe mehr wert als eine andere.

Seit einigen Wochen und Monaten gehen viele Menschen genau deshalb auch auf die Straße: gegen Ausgrenzung, gegen Rassismus, gegen Menschenfeinde und für Freiheit, Demokratie und Pluralismus. Und wir als SPD-Fraktion gehen mit. Wir grenzen nicht aus, sondern setzen mit der Reform des Staatsangehörigkeitsrecht ein klares Zeichen für Zugehörigkeit und Integration. Wir brauchen dringend ein Demokratiefördergesetz, um das Miteinander vor Ort zu fördern.


GLÜCKWUNSCH I Uli Grötsch wird Polizeibeauftragter

18.03.2024

Mit dem Bundespolizeibeauftragten wird ein neuer Standard für eine moderne Polizei in unserem demokratischen Rechtsstaat gesetzt. So kann das Vertrauen der Bevölkerung gestärkt und für mehr Transparenz gesorgt werden. Uli Grötsch ist zuständig für die Beschäftigten des Bundeskriminalamts (BKA), die Bundespolizei und die Polizei des Deutschen Bundestages. Bei dieser unabhängigen Stelle können sowohl Beschäftigte als auch die Bürger und Bürgerinnen mögliches Fehlverhalten von Angehörigen der genannten Polizeibehörden oder auch mögliche strukturelle Missstände anzeigen, untersuchen und bewerten lassen.


DEMO I Jüterbog zeigt Haltung

17.03.2024

Jüterbog zeigt Haltung gegen Rechtsextremismus und die AfD. Anlass war der AFD-Landesparteitag in der Jüterboger Wiesenhalle. Wir müssen gemeinsam gegen Rechtsextremismus und für Demokratie und Vielfalt kämpfen! Im rund 300 Menschen stellten wir uns dagegen und zogen mit einem Protestzug vom Bahnhof zum Marktplatz und anschließend zur Wiesenhalle.


TERMIN I Frauenhäuser in Brandenburg

15.03.2024

Ein Recht auf Schutz vor Gewalt im Bund und im Land: Wie schaffen wir einen rechtlichen Rahmen, der Frauen und Kinder verlässlich schützt und stärkt? Darüber haben wir in der Sitzung der Landesgruppe Brandenburg gesprochen.

Aus unserer Region haben Jana Reinhardt und Catrin Seeger vom Frauenhaus Rathenow sowie Abir Alhaj Mawas vom Verein Soziale Arbeit Mittelmark e.V. an der Diskussion teilgenommen. Im Koalitionsvertrag haben wir uns verpflichtet, das Recht auf Schutz vor Gewalt für alle Frauen und ihre Kinder zu sichern und einen bundeseinheitlichen Rechtsrahmen für eine verlässliche Finanzierung von Frauenhäusern zu schaffen. Aktuell wird unter Federführung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Gesetzgebungsvorhaben vorbereitet, mit dem Ziel, das Gesetz noch in dieser Legislaturperiode zu verabschieden.

Der Austausch mit der Praxis und den Menschen vor Ort ist uns deshalb besonders wichtig. Nur so können wir das Recht auf Schutz und Beratung bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt bundesweit für alle Betroffenen gewährleisten.


Alles Gute zum Frauentag!

08.03.2024

Gemeinsam mit Bürgermeister Ralf Tebling und Andreas Hille  haben wir Blumen an viele Frauen in Premnitz verteilt.

Die sozialdemokratische Politik setzt sich konsequent für die Gleichstellung ein. In einer Zeit, in der einige versuchen, hart erkämpfte Fortschritte rückgängig zu machen, sagen wir laut und deutlich: Wir werden das nicht zulassen!

Die Rechte von Frauen verteidigen und ausbauen – das ist unser Ziel. Wir stehen gegen Gewalt an Frauen, kämpfen für Lohngleichheit, setzen uns für die partnerschaftliche Aufteilung von Sorgearbeit ein und unterstützen die reproduktive Selbstbestimmung von Frauen.

Am Internationalen Frauentag und an jedem anderen Tag setzen wir uns für eine gerechte Gesellschaft ein. Denn wer Frauenrechte fördert, stärkt auch die Demokratie.